Ein Sommertag in der Lobau

by Tanja the 4th Jul, 2008 4 comments

 

Heute ist es wieder einmal wahnsinnig heiß hier im Büro. Wir Mädels schwitzen uns noch zu Tode bei unserer Tanja Sommertag in der LobauArbeit. Ich denke ich mach `noch schnell diesen Auftrag fertig und dann ist Schluss für heute. Morgen ist ja auch noch ein Tag und die Arbeit läuft mir bestimmt nicht davon. Gesagt, getan und raus hier.

Draußen trifft mich die Mittagshitze und auch mein Auto steht nicht im Schatten. Also mach` ich mich gleich mal ran und öffne bei meinem Golf-Cabrio das Dach. So ist es doch einwenig besser die Hitze der Stadt zu ertragen.

Es ist unerträglich heiß; ich brauche dringend eine Abkühlung. Während ich so in Gedanken versuchen – natürlich an einen Eisberg denkend zwecks psychologischer Abkühlung – über die Floridsdorfer Brücke fahre, beschließe ich spontan doch noch einen Abstecher in die Lobau zu machen. Dort kann man ganz ungezwungen splitternackt das kühle Nass genießen.

Dort angekommen suche ich mir erstmal ein lauschiges Plätzchen und entledige mich meiner Kleidung. Jetzt trennen mich nur noch einige Meter von der langersehnten Erfrischung – ja und hinein mit mir.

Ich fühle wie sich meine Brustwarzen in dem kalten Gewässer zusammenziehen und hart werden. Das kalte Wasser fühlt sich an, als würden eiskalte Hände meinen Körper mit Streicheleinheiten verwöhnen. Ich gebe mich ganz dieser Illusion hin. Langsam öffne ich wieder meine Augen und ich bemerke wie mich ein junger Mann vom Ufer aus beobachtet.

Oh ja so ein spontanes ungezwungenes „Liebesspiel” würde mir schon gut tun. Nur wie bekomme ich diesen geilen Typen zu mir ins Wasser, damit ich an ihm meine Geilheit befriedigen kann. In diesem Moment setzt er sich in Richtung zu mir in Bewegung. Kann er meine schmutzigen Gedanken erahnen?

Jetzt ist mir ein endlich ein Blick auf seinen Schwanz gegönnt und ich muss ehrlich gestehen dieses Prachtstück, dass sich bereits in leichter Erregung mit entgegen blickt, beflügelt meine Fantasie. Bevor ich die Initiative ergreifen kann, ist er bereits neben mir im Wasser und sagt: „Na, ganz alleine hier?”

Dieser Anmachspruch steht bei mir ganz unter auf meiner Beliebtheitsskala, aber er soll ja nicht der Mann meines Lebens werden, sondern er soll mir nur einfach gut tun.

Während ich mir überlege welchen Spruch ich wohl loslassen soll, stellt er sich hinter mich und ich spüre eine zaghafte Berührung auf meiner Schulter. „Oh ja, eine Massage nach der anstrengenden Arbeit würde mir gefallen” gebe ich von mir, in der Hoffnung ihn damit aufgefordert zu haben mich lustvoll zu berühren.

Meine Aussage wird richtig verstanden und er presst seinen Körper direkt an meinen. In dem trüben Wasser kann ich nicht sehen wie er meine Brüste in seine Hände nimmt; aber dafür kann ich umso besser fühlen wie er meine Brustwarzen fest zwischen seinen Fingern massiert. Meine Knospen werden ganz hart und ich fange an die Welt um mich herum zu vergessen.

Es fällt mir ganz leicht mich rhythmisch mit dem Wasser zu bewegen und drücke gleichzeitig meinen Körper fest an seinen. Einer seiner Hände findet zielstrebig zu meinem Lustzentrum. Mit dem Daumen stimuliert er meine zarte Rosette, seinen Zeigefinger versenkt er in meiner heißen Spalte und mit dem Mittelfinger bearbeitet er meinen Kitzler.

Hmm dieser Mann versteht es, mich auf Touren zu bringen. Bitte nicht aufhören, doch ganz langsam wechselt er seine Position, sodass wir uns jetzt gegenüber sind. Ich kann in seinem Gesichtsausdruck erkenn, dass auch er jetzt bereit ist für den Endspurt.

Zärtlich nimmt er mich in seine Arme und meine gespreizten Beine umschlingen seinen Körper. Mit seiner kräftigen Lanze dringt er zwischen meinen kleinen Schamlippen tief in mich ein. Unsere Bewegungen werden immer wilder und der Höhepunkt ist nicht mehr aufzuhalten. Eine warme Ladung Sperma schießt in meine Spalte und ich kann nur durch einen sanften Biss in seine Schulter meinen Lustschrei erdrücken.

Langsam lösen wir uns aus der Umklammerung und ich verabschiede mich mit einem leisen: „Danke”. Vollauf zufrieden und natürlich auch befriedigt mach` ich mich auf den Heimweg.

Wenn es dieses Wochenende wieder mörderisch heiß wird, werd` ich wohl mit meiner Freundin Danielle der Lobau einen Besuch abstatten und vielleicht……..

Ist es dir auch schon mal so ähnlich ergangen? Ich finde solche spontanen Erlebnisse besonders reizvoll.

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4 Responses to “Ein Sommertag in der Lobau”

  1. Tanja sagt:

    Hallo Pit!

    Na das muss doch ein geiles Erlebnis für dich gewesen sein. Ich kann mich auch nicht mehr beherrschen, wenn mein Kitzler so richtig geil bearbeitet wird und wenn dann noch ein Finger meine Möse stopft ist es einfach unbeschreiblich.
    Beim Lesen deiner sexy Erzählung hat mich die Lust auf “Mehr” gepackt …..
    Es würde mir sehr viel Spaß bereiten, ein Erlebnis von dir in meinen Gastgeschichten zu veröffentlichen. Also ran an die Tasten ……
    deine Tanja

    scarlett@witchsecrets.eu

  2. Pit sagt:

    ich denke gerade an eine Schwarze Perle, die ich in der Studienzeit gefick hatte. Stell Dir vor, sie war völlig schwarz – auch ihre Möse rasiert, mit schönen großen Schamlippen, stell Dir vor, sogar die kleinen Schamlippen waren größer und hingen aus den großen Schamlippen heraus. Du kannst Dir vorstellen, wie ich an diesen Lippen gesaugt und gelutscht habe – bei jeder Bewegung ihrer Lippen in meinem Mund ließ sie aufstöhnen.
    Sie hatte bei dieser geilen Lutscherei den Orgasmus bekommen und konnte sich nicht mehr einkriegen.
    Ich hatte genüßlich ihren Orgasmus weiter betrieben, aus ihrer Möse kam ihre Saft heraus, ich schlürfte und leckte, saugte…
    Ganz verrückt wurde sie erst als ich ihren Kitzler in gänze in meinen Mund nahm und ihn mit der Zunge traktierte. Ihr Kitzler war so geschwollen, so das er über die Schamlippen herrauslugte, ich konnte nicht anders als ihn mit meinen Fingern zu drehen zwirbeln und ziehen und kneifen. Das hatte sie so in wallung gebracht das sie vergessen hatte leise zu sein. Ein stöhn und Schrei der Lust kam nach dem anderen.
    Sie massierte gleichzeitig ihre Büste, holte sich ihren Saft aud der Möse um ihn im Mund zu spüren zu lutschen…

    kannst Dir vorstellen, das das mich aus der Bahn geworfen hat?

  3. Tanja sagt:

    Hallo liebe Snuppa!

    Würde mich wahnsinng freuen, wenn du dein erotisches Abenteuer zu Papier bringen könnest. Somit würdest du den Anfang mit einer “Gastgeschichte” machen.
    Wünsch` dir noch viel Spaß
    Tanja

  4. snuppa sagt:

    Hallo Tanja!

    Habe beim Stöbern im Internet Euren Blog entdeckt. Möchte dir auf diesem Weg nur sagen, dass mir solch ein ähnliches Erlebniss vor 2 Wochen auch passiert ist.War wirklich sehr geil.
    Viel Spaß wünscht dir
    Snuppa

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