Ungarischer Freiluftsex in den Weinbergen
6. Februar 2011 | Von Danielle | Kategorie: Erotische GeschichtenIm Herbst war ich wieder mal bei der Weinlese im Burgenland. Ich betrachte diese alljährliche Arbeit als Ausgleich zu meiner Bürotätigkeit und außerdem macht es unheimlich viel Spaß wieder neue Leutchen kennen zu lernen. Ich habe mich also um 7:00 Uhr Früh zum Marktplatz begeben um dort auf den Traktor des Bauern zu steigen. Er ist mein Nachbar und er weiß, dass mir diese Arbeit viel Spaß macht. Um ½ acht waren wir dann im Weinberg angekommen, die Truppe (25 Erntehelfer) wurden in fünf Gruppen aufgeteilt und in die einzelnen Rebstockreihen geschickt. In diesem Jahr waren viele ungarische Jungs dabei, die nicht nur zupacken konnten, sondern auch sehr gut gebaut waren. – Halt genau mein Fall, also keine Waschbrettbäuche aber was im Hirn und auch in der Hose. Die Verständigung war überhaupt kein Problem, es wurde halt über die Körpersprache kommuniziert. Istvan einer der Traktorfahrer konnte auch ganz gut Englisch. In der Mittagspause haben wir uns dann mit bereits frischem Traubenmost, aus der Vormittagslese, und einigen Leckerein vom Fleischhauer gelabt. Istvan hat sich einen Platz direkt neben mir gesichert, wir haben viel Unsinn geredet und eine Menge Spaß beim Essen. Der Nachmittag verlief sehr, sehr aufregend, die Arbeit war nur noch Nebensache.
Istvan hat mich nicht mehr aus den Augen gelassen und jede Gelegenheit für eine Berührung genutzt. Ich habe meinen vollen Kübel zum Wagen getragen und er hat bei der Übergabe meine Hand gestreichelt. Er ist auch ganz eng in den Erntereihen an mir vorbei und hat sich sanft an mich gepresst. Ich wurde schon lange nicht so, von einem Mann umschwärmt und begehrt. Ich spüre direkt seine Erregung obwohl ich das, an seiner leider viel zu weiten Hose, nicht erkennen kann.
Eine Stunde später, musste der Traktor wieder zum Hof gefahren werden, um die Weinreben zur Presse zu transportieren. Istvan sah mich Verheißungsvoll an und fragte: „Willst mitfahren!” Ich überlegte einen kurzen Augenblick, doch eigentlich habe ich schon auf so Etwas gewartet. Als wir am Hof angekommen sind, stellt Istvan den Hänger und den Traktor ab, nahm mich bei der Hand und zog mich in die Scheune. Er fuhr mit seinen Händen unter meinen Pulli und umfasste meine Brüste. Er hauchte an mein Ohr: „Daran denke ich seit heute Früh, ich musste dich anfassen.” Er bedeckt mein Gesicht mit Küssen und knabbert an meinem Ohrläppchen. Ich dachte mir nicht, dass ein Ungar so zärtlich sein kann und schließe meine Augen. Er erforscht mit seinen Händen meinen erhitzten Körper. Ich spüre wie es zwischen meinen Beinen heiß wird und die Erregung durch meinen Körper strömt.
Plötzlich ein lauter Ruf von drüben: „Na los! ihr zwei der Traktor muss da weg, wir wollen fertig werden.” Oh, ich habe ganz vergessen, dass wir ja wegen der Weinlese da sind.
Endlich! es ist nun vier Uhr und die Lese ist vorbei. Istvan steht mit einem breiten Grinsen neben dem Traktor und sieht mich an. Er zieht mich förmlich mit seinen Blicken aus. Ich erschauere vor Vorfreude auf den weiteren Nachmittag. Der Weinbauer sieht mich, dann Istvan an und mit einem viel sagenden Lächeln sagt er: „Ihr beide wollt wohl noch nicht zum Hof mitfahren?”
Ich möchte gerade antworten, da kommt mir Istvan zuvor: „du hast recht, ein Spaziergang in den Sonnenuntergang wäre jetzt schöner.” Alle anderen Erntehelfer fahren mit zum Gut.
Istvan nimmt mich an der Hand und führt mich zum Gipfel des Leitha Gebirges hinter den Weinbergen. Er kniet sich auf seine ausgebreitete Jacke und zieht mich zu sich hinunter auf die Wiese. Sofort fängt er an mich leidenschaftlich zu küssen. Den Pullover hat er mir hinauf bis unter den Hals geschoben, so dass meine Brüste von dem roten Licht des Sonnuntergangs angestrahlt werden. Er sagt: „Ich kenne wenige Frauen die so pralle Brüste wie du haben und erst deine großen Brustwarzen. Sie sind steif wie mein Schwanz.” Er nimmt meine Hand und legt sie auf seine Hose.
Ich spüre durch den Stoff seine pulsierende Lanze, die von mir befreit werden möchte. Ich beuge mich hinunter und öffne seine Hose, da springt er ins freie. Mit meiner heißen Zunge streife ich langsam um seine Spitze. Als ich versuche mir den ganzen Prügel in den Mund zu stecken, höre ich seinen lustvollen Aufschrei: „Nein nicht, sonst spritze ich dir meinen ganzen Saft in dein Mäulchen.” Ich bin noch mehr erstaunt über meinen Ungarn, er möchte nicht nur einen schnellen Orgasmus sondern denkt auch an mich.
Ich bin so glücklich über diese Reaktion, dass ich beherzt weitermache. Ich halte mit einer Hand seinen Schwanz fest und lecke abwechselnd an seinen Eiern und dann wieder über die Spitze. Durch die Erregung in meinem Mund sammelt sich so viel Speichel, der dann langsam an seinem Prügel herunter läuft. Ich nehme nun die Spitze in meinen Mund und sauge daran was das Zeug hält. Danach lecke ich mit meiner feuchten Zunge ganz, ganz langsam den kompletten Schwanz von unten bis ganz nach oben ab. Als ich wenig später wieder bei der Spitze ankomme, spritzt mir sein Saft in gewaltigen Stößen über mein Gesicht und in meinen Mund. Ich lecke mit der Zunge immer und immer wieder über die Spitze um auch an den letzten Tropfen zu kommen.
Mit verklärtem Blick sieht er mich an und stöhnt: „So etwas habe ich noch nie erlebt, du hast mich vollkommen ausgesaugt.”
Istvan zieht mich an sich und küsst erneut meine Brüste, er saugt an meinen Brustwarzen bis sie die Größe einer Kirsche haben. Er zieht mir den Rock aus und steift mein Höschen meine langen Beine entlang hinab zu den Schuhen. Ich bin sehr erstaunt, dass die Ungarn so tolle Liebhaber sind. Er zieht mich hoch, sodass sich meine Liebeshöhle direkt über seinem Mund befindet, also ich sitze fast auf seinem Gesicht.
Istvan läst seine Zunge über meine nass triefende Spalte gleiten. Er spielt mit meinem Kitzler, nimmt ihn immer wieder in den Mund und saugt daran. Es macht mich schier verrückt. Als er mit dem Daumen in kreisenden Bewegungen meinen Kitzler massiert. Ich hatte meinen ersten Höhepunkt in der Reiterstellung. Mein ganzer Körper wurde von den Orgasmuswellen durchströmt. Immer und immer wieder stößt er mit der Zunge in mein Loch, den Druck am Kitzler hat er einfach nur beibehalten.
Ich dachte immer, dass Männer das sehr erniedrigend finden, wenn sich die Frau auf dessen Gesicht setzt. Istvan ist da anscheinend anderes. Er findet es nicht nur sehr erregend, sondern liebt es wenn die Frauen reiten.
Ich werde meinen nächsten Kurzurlaub auf jeden Fall nach Ungarn planen und Istvan besuchen. Möchte mal sehen was sonst noch alles geritten werden kann.