Überraschungsgeschenk – Sexspielzeug
12. Februar 2011 | Von Danielle | Kategorie: Erotische GeschichtenIn der letzten Woche hatte ich einen geschäftlichen Termin in Tirol. Da ich gerne Geschäft und privat verbinde, habe ich meinen Freund in Innsbruck angerufen und mich mit ihm verabredet. Wir haben uns in meinem Lieblingshotel in Igls
getroffen. Ich liebe dieses Hotel da man von der Terrasse des Restaurants ins Tal schaut und ganz Innsbruck mir sozusagen zu Füssen liegt. Wir haben über alte Zeiten und neue Erlebnisse in unserem Leben gesprochen. Vor fünf Jahren haben wir uns bei einem Event in Saalfelden kennen gelernt und es hat sofort gefunkt. Wir haben einfach die gleiche Längenwelle, mit Toni kann ich über sehr viele Dinge sehr offen und frei sprechen. Natürlich hat es auch sexuell gefunkt, wir sind noch am selben Abend im Bett gelandet oder besser in seinem Auto. Aber davon vielleicht ein Anderes mal, nur soviel in einer Stretchlimousine ist wirklich viel Platz zum Spielen.
In unserem Gespräch sind wir draufgekommen, dass wir uns schon ein Jahr nicht mehr gesehen und gespürt haben.
Unser Tisch war mit einem bodenlangen Seidendamasttuch eingedeckt. Diesen Umstand hat Toni für sich genutzt, um mit seiner Hand über meine Oberschenkel zu streichen. Er hat ganz behutsam am Knie angefangen und seine Hand Stück für Stück nach oben wandern lassen. Gleichzeitig hat er meine rechte Hand zu seinem Mund geführt und über die Innenfläche mit seiner nassen Zunge geleckt. Diese Behandlung löst bei mir Lust aus, was sonst. Ich lasse meine Hand ebenfalls unter die Tischdecke gleiten und lege sie auf seinen Schwanz. Ich spüre durch die Hose wie angeschwollen und heiß er ist. Er beginnt weiter mit seiner Zunge an meinem Hals zu lecken. Ich halte es nicht mehr aus und drehe ihm meine lustvollen Lippen zu, die Toni nun sehr ausgiebig und gierig küsst.
Als wir, wie aus einer anderen Welt, die Stimme des Kellners hören: „Kann ich denn noch etwas für sie tun?” – werden wir sehr unlieb unterbrochen. Toni lächelt und sieht mich sehr sexy an und sagt: „Nein danke, ich denke wir haben alles was wir brauchen.” Toni schlägt vor, den Spielort zu wechseln und aufs Zimmer zu gehen. Im Aufzug geht es dann noch mal richtig zur Sache. Er greift mir unter den Rock und drängt meinen Slip zu Seite um mir gleich zwei Finger in mein nasses Fötzchen zu stoßen. Ich kann es jetzt kaum noch erwarten seinen dicken Schwanz in meinen Händen zu halten. Als wir vor meinem Zimmer angekommen sind, sagt er: „Du ich habe noch etwas im Auto vergessen, ein kleines Geschenk für dich. Ich komme aber sofort zurück.” Im ersten Moment bin ich entsetzt, wie er will mich jetzt hier so stehen lassen.
Ich gehe ins Zimmer und setzte mich gerade aufs Bett, da klopft es schon an der Tür. Ich öffne: „Na du bist aber geflogen!” Sofort drängt Toni mich ins Zimmer und drückt mich gegen die Schranktür. Es hebt mich hoch und trägt mich zum Bett. Ich liege nun am Bett und er macht seine kleine schwarze Tasche auf und holt einen Dildo heraus. An der Spitze ist eine kleine rote Masche befestigt. Ich sehe Toni an und sage: „Na der ist aber riesig, ob der bei mir rein passt?” In Windeseile haben wir uns unserer Klamotten entledigt.
Toni streichelt mit seinen großen Händen über meine Brüste und massiert meine Brustwarzen bis sie ganz hart sind. Mit seiner Zunge leckt er mir über meinen Bauch und die Innenseiten meiner Schenkel. Behutsam arbeitet er sich zu meinem Kitzler vor und beißt auch zart hinein. Ich kann meine Lust nicht mehr halten und stöhne: „Jaha bitte, stoße mir mein Geschenk in die nasse Spalte.” Er nimmt sich aber auch dafür viel Zeit und feuchtet die Spitze zuerst mit meinem Saft an um den Dicken dann ganz langsam und behutsam in mein Loch zu drehen. Dieses Drehen bringt mich fast um den Verstand. Der Dildo füllt mich vollständig aus und berührt Stellen in meinem Loch die ich so noch nicht kannte. Als der Dicke ganz in mir steckt, spüre ich die Eier an meinem Kitzler. Toni dreht das Teil noch ein paar Mal rechts und links herum, da wird mein Körper von meinem Orgasmus durchflutet. Ich liege erschöpft und über glücklich am Bett. Toni streicht mit seinen Händen über meine Oberschenkel und meinen Bauch hoch zu meinen vollen Busen und beißt mich zärtlich in den Hals.
Er dreht mich langsam in Bauchlage und sagt: „Ich möchte dein Hinterteil bumsen.” Toni steckt mir zuerst nur einen Finger in meine Fotze und stöhnt: „du bist so nass ich werde gleich richtig loslegen.
Sein steifer drängt von hinten in mein nasses Loch und Toni stößt sehr kraftvoll zu. Ich habe meine Arme aufgestützt und strecke ihm meinen Popo so richtig entgegen. Ich muss ganz schön gegenhalten und doch schiebt er mich auf dem Lacken hin- und her. Es ist ein wilder Fick bei dem ich manchmal das Gefühl habe es würde mich zerreißen. Als sein Höhepunkt kommt, zieht er seinen Prügel heraus und spritzt mir seinen ganzen Saft auf meinen Hintern. Es ist eine gewaltige Ladung, er hat also für unser Treffen gespart.
Erschöpft und eng umschlungen schlafen wir danach ein. Am nächsten Morgen war Toni nicht mehr da, aber er hat mir seinen Freund den Dicken dagelassen. Ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Spielabend, entweder alleine oder zu zweit, aber auf jeden Fall ist der Dicke mit vom Spiel.