Nach dem Christkindlmarkt…
15. Dezember 2009 | Von Tanja | Kategorie: Erotische GeschichtenGestern war ich wiedermal viel zu lange im Büro – und so war es schon finster. Na ja, eigentlich ganz normal um diese Zeit im Jahr. Richtige Lust nach Hause zu fahren und einen Abend alleine zu verbringen hatte ich auch nicht. Also hab ich den Christkindlmarkt am Rathausplatz in Wien besucht. Ein Gläschen Punsch kann sicher nicht schaden, bevor man den Abend ausklingen lässt.
Und so bin ich relativ ziellos zwischen den Adventstänchen hin und her gewandert, ein Schmalzbrot in der einen Hand und einen Punsch in der anderen Hand. Irgendwann ist mir der Typ aufgefallen, der schon seit einiger Zeit immer hinter mir steht, und das bei jedem Stand bei dem ich stehenbleibe – groß, dunklebraune kurze Haare und auffallend grüne Augen.
Na dann, los gehts, wenn du was erleben willst. Und so drehe ich mich zu ihm um, mit einem verführerischen Lächeln auf meinen Lippen, und frage ganz frech: “Lust auf eine Tasse Kaffee?” Nach einem verdutzdem Blick landeten wir im Rathauskaffee und haben uns ganz nett unterhalten bei einer Wiener Melange. Silvio stammt ursprünglich aus Rom und ist nur diese Woche in Wien auf Geschäftsreise. Das kommt mir doch sehr gelegen – so zwischendurch und so ganz ohne Verpflichtungen.
Die Einladung mit ihm in seinem Hotelzimmer den Abend noch gemütlich ausklingen zu lassen, nahm ich doch gerne an. Der Hotelportier vom Sacher nahm keine Notiz von uns als wir engumschlungen zum Lift gingen. Im Zimmer war das Licht angenehm gedämpft und eine Flasche Sekt mit zwei Gläsern stand auch bereit. Während ich meine Jacke auszog und mich im Zimmer umsah, öffnete Silvio schon mal die Flasche Sekt und reichte mir ein Glas. Herrlich wie es prickelt an meinem Gaumen und ich bin schon ganz gespannt, was auf mich zukommt.
Silvio schob zwei Stühle in die Mitte des Raumes, stellte leise die Musik an und nahm auf einem Sessel Platz. Da stand ich nun, mit meinem Glas Sekt in der Hand und schaute fragend zu ihm.
“Bitte, Tanja nimm` noch einen Schluck und dann bitte ziehe dich ganz langsam aus, damit ich deinen Körper bewundern kann!”
Hmmm – sein Wunsch ist mir Befehl! Und so entledige ich mich eher umständlich meiner Stiefel, aber dafür setze ich meinen ganzen Charm ein, beim Ausziehen meiner Jean. Ganz langsam öffne ich den Knopf und noch langsamer mache ich den Zipp auf. Meine Hüften schwingen im Takt der leisen Musik und die Hose fällt wie von Zauber von meinen Hüften. Sein Blick haftet an meinen kleinen pinken Stringtanga, der vorne nur ein ganz wenig Spitze hat und meine glattrasierten Schamlippen kommen dadurch schön zur Geltung.
Ich spüre wie mein Körper sich erregt und ich es eigentlich kaum erwarten kann, daß er Hand an mich legt. Zärtlich streife ich mit einer Hand über meinen Venushügel – gleite unter meinen Pulli und streiche mir sanft über meine Brüste. Langsam schiebe ich meine Pullover immer höher, und höher und schließlich landet er neben mir auf dem Boden. Da steh´ ich nun in meiner pinken Spitzenunterwäsche und spüre wie seine Blicke lustvoll über meinen Körper streifen.
“Setz´ dich auf den Sessel und mach´ die Beine breit für mich. Ich möchte alles sehen und dich beobachten, wie du es dir besorgst.”
Völlig erregt lasse ich mich auf dem Sessel sinken und spreitze die Beine für ihn. Mit meinen Fingern beginne ich mich zu streicheln – ganz langsam. Es ist geil und aufregend zugleich, wenn ich mich spiele obwohl ich eigentlich noch meinen Tanga trage. Mit meiner anderen Hand streiche ich meine Brüste und ich spüre wie meine Knospen so richtig hart werden unter der Massage. Jetzt wird es Zeit sich der restlichen Wäsche zu entledigen, damit ich mal so richtig ran komme.
Völlig nackt, und innerlich erregt besorge ich es mir, während Silvio mir zusieht. Meine Finger massieren meinen Kitzler, drücken, ziehen, drehen und reiben an ihm. Trotz meiner Erregtheit sehe ich, wie er seinen Hose öffnet und seinen Freund hervorholt. Oh, ist das ein schöner, den möchte ich gerne in mir spüren. Ich stöhne vor Lust, besorge es mir so richtig wild während er sich langsam auf mich zubewegt.
Auch er beginnt zu stöhnen, da er sich mit sich selber spielt. Da bildet sich auch schon das erste Luströpfchen bei ihm. Ich spüre wie mich der Orgasmus in heftigen Wellen durchströmt. Gleichzeitig spüre etwas warmes über meine Nippel laufen. So haben wir uns gegenseitig wohl zum Höhepunkt getrieben und zum Abschluss verteilen wir gemeinsam seinen Saft über meinen Oberkörper.
Nach einer gemeinsamen Dusche und gegenseitigen Reinigung – grins – ging jeder zufrieden seiner eigenen Wege. Aber ich bin mir sicher, ich werde in den nächsten Tage nochmals den Christkindlmarkt besuchen und vielleicht ….
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