Nachtleben in Bergen – Norwegen
12. Juli 2010 | Von Tanja | Kategorie: Erotische GeschichtenIn jedem Reiseführer steht, dass in Bergen immer wieder mit Regen zu rechnen sei, doch ich habe wiedermal Glück mit einem wunderbaren sonnigen Sommertag in dieser Stadt. Bergen liegt einfach herrlich zwischen den Bergen und rundherum die Fjorde.
Meine Unterkunft ist in einem Privathaus, dass direkt am Meer liegt und von einem idyllischen Park umgeben
ist. Der Blick aus meinem Fenster ist einfach umwerfend; das Meer ist so nah an meinem Fenster, dass ich eigentlich nur die Hand ausstrecken müsste und ich könnte es berühren.
Ich freue mich schon meinen “alten” Freund, Lars wieder zu sehen. Lars ist ein junger Mann aus Norwegen und wir hatten vor einigen Jahren ein lustvolles Urlaubs-Sex-Abenteuer auf der Insel Mallorca. Na, ich bin auf jeden Fall schon neugierig, wie unser Wiedersehen verlaufen wird.
So, jetzt aber schnell mal rein in meine Klamotten. Meine Wahl fällt auf meinen schwarzen transparenten Stringbody, der zeigt viel Haut und ist außerdem noch offen im Schritt. Ich streife mir mein kurzes rotes Seidenkleid über meinen Körper. Ein prüfender Blick in den Spiegel, ja so kann ich Lars sicher aus der Fassung bringen. Meine Brustwarzen sind ganz deutlich durch den dünnen Stoff zu erkennen und das kurze Kleid bedeckt gerade noch meinen Po.
Beschwingt gehe ich meinen heutigen Treffen entgegen. In den Gassen Bergens herrscht immer noch reger Betrieb und hin und wieder schnapp` ich ein bewunderndes “oh” oder “hmm” auf. Unser Treffpunkt ist der weltberühmte Fischmarkt in Bergen mit seinen leckeren Meeresfrüchten. Noch einige Meter und ich habe mein Ziel erreicht. Zwischen der Menschenmenge entdecke ich Lars. Ganz kurz verweile ich, doch dann hat er mich auch schon entdeckt.
Zielstrebig geht er auf mich zu, lächelt mich an und nimmt mich in den Arm. Seine Berührung lässt alte Erinnerungen wach werden und ein kribbeln durchläuft meinen Körper. Eng umschlungen wandern wir zwischen den verwinkelten Gässchen der Stadt umher. Lars sieht einfach fantastisch aus. Seine strahlend blaue Augen fixieren meine Brustwarzen, die sich durch den Seidenstoff hervorheben. Meine Hand wandert zu seiner Pobacke, die ich jetzt fest umklammere.
Wir wissen beide, das wir mehr wollen und zwar sofort. Da bietet sich ein stilles Eckchen in einer Gasse an, wo es “ungestört” zur Sache gehen kann. Sanft werde ich gegen die kühle Hausmauer gedrückt. Wild erforschen wir mit unseren Zungen unsere Mundhöhlen und in Gedanken wünschte ich, er würde mir seinen kleinen Freund tief in meinen Rachen stecken. Meine Lippen würden seinen Prügel sanft umschließen und durch mein sanftes Lecken und heftiges saugen daran ihm zum Orgasmus treiben.
Doch die Realität hat auch so einiges zu bieten. Seine Hand gleitet unter mein Kleid und ganz vorsichtig spreizt er meine Beine, damit er meine Feuchtgebiete berühren kann. Durch den offenen Schritt in meinem Body dringt er mit einem seiner Finger in meine warme Höhle ein. Gleich danach kommt noch ein Finger dazu und noch einer – ganz sanft. Dieses Gefühl ganz ausgefüllt zu sein ist einfach herrlich.
Der Gedanke, plötzlich von einem Passanten bei unserem Spiel erwischt zu werden, turnt mich zusätzlich an. Gerade noch gedacht und schon läuft ein junger Mann vorbei. Als er so geht trifft sein Blick plötzlich auf uns. Lars hat nichts bemerkt. Er steht ein Weile da und beobachtet uns mit einem erregten Lächeln in seinem Gesicht. Ich sehe, wie er einen steifen Schwanz bekommt und ganz nervös hin und her zappelt. Ganz so, als müsse er pinkeln. Wenn der so weiter zappelt, dann pisst er sich in die Hose.
Doch dazu kommt es nicht. Seine Freundin zerrt ihn entsetzt weiter, als sie sieht was da abgeht. Ich denke er bekommt ganz schön was zu hören von der Kleinen.
Während ich unauffällig diesen Spanner beobachtet habe, ist Lars ganz schön in Fahrt gekommen. Nachdem er mich fast mit dem Finger zum Orgasmus gebracht hat, packt er seinen verdammt großen Lümmel aus. Wenn ich sage groß, dann meine ich verdammt groß. Dieser Prügel ist bestimmt 18cm groß. Ich habe den gar nicht so groß in Erinnerung. Er schiebt mir mein Kleid nach oben, dreht mich mit dem Gesicht zu Wand und schiebt mir seinen Beckenbrecher in meine kleine Grotte und ich kann meine Lustschreie nicht mehr unterdrücken.
Dies stört ihn nicht im geringsten. Er rammt mir seine Lanze hinein und beginnt mich durchzudrücken. Ich schreie noch einige Male laut auf. Sein Prügel in meiner Möse schmerzt heftig. Ich sage zu ihm, er soll nicht so fest zustoßen. Das berührt ihn nicht und er gibt mir nur zu verstehen, dass ich diese “Qual” über mich ergehen lassen muss. Ich gehorche, denn es gefällt mir ja. Nachdem er so bestimmt zu mir ist und mir auch klar zu verstehen gibt, dass er das Sagen hat, gerate ich so in Fahrt, dass ein Orgasmus über mich kommt. Ich zucke am ganzen Körper und unterdrücke einen lauten Schrei, wobei ich innerlich explodiere. Dieses geile Gefühl des sexuellen Höhepunktes ist so geil, dass ich mich von der Wand abdrücke und mich sofort vor ihm hinknie.
Ich lutsche und sauge und blicke ihn dabei an. Es turnt ihn so an, wie ich so vor ihm knie und ihn von unten anblicke, dass es gar nicht lange dauert, bis er erleichtert aufstöhnt.
Ich kann dir sagen, Lars sah so glücklich aus. Es ist einfach schön, einen geilen Typen auf diese Art und Weise glücklich zu machen. Was meint ihr dazu?