Winter Zauber
20. November 2010 | Von Danielle | Kategorie: Erotische Träume, Pleiten Pech & PannenDieser heiße Sommertag hat mich wohl zu meinem neuen Traumerlebnis Winter-Zauber getrieben.
Ich habe den ganzen Tag in eisiger Kälte verbracht, mein Arbeitsplatz bei minus 17 Grad ist die Kundenbetreuung in einem wunderschönen Wintersportort. Natürlich bin ich warm eingepackt, doch das lange herumstehen macht die Beine wie Eiszapfen. UND die sind ja recht lange, wie du auf meinem Foto sehen kannst.
Endlich, ich bin in einer gemütlichen und wohligwarmen Hütte gelandet. Mein Chef bestellt für uns zwei heiße Schokoladen mit viel Schlagsahne und Schuss. Soll heißen: Rum. Das wärmt von innen auf. Ich spüre wie meine Lebensgeister in meinen Körper zurückkehren.
Beim Trinken bleibt die Sahne meines Chefs in seinem Bart hängen. Ich sehe ihn an und muss schmunzeln. Ich beuge mich etwas über den Tisch, um mit meinem Zeigefinger das Malheur in seinem Gesicht zu beseitigen. Danach stecke ich mir die Finger in den Mund und schlecke die weiße Pracht ab. Er sieht mich an, seine Augen sagen alles. In diesem Moment, denke ich, haben wir den gleichen Gedanken.
Jetzt nimmt er meine Hand und etwas Schlagsahne aus seinem Häferl und verteilt die Sahne zwischen meinem Zeige- und Mittelfinger. Er führt meine Hand zu seinem Mund und leckt die Sahne ab. Ein wohliger Schauer geht durch meinen Körper. Der Sahnehaufen ist groß und er leckt, leckt und leckt. Dann ist leider alles weg und er sieht mich wissend und gleichzeitig fragend an.
Meine Augen antworten ihm, ja ich will mehr.
Er verlässt den Tisch, kommt erst nach geraumer Zeit mit einem neuen großen Becher Sahne zurück. Wahnsinn die ist auch noch gesüßt, so wie ich das aus Frankreich kenne und ganz besonders liebe.
Wir füttern uns gegenseitig mit dieser weißen Versuchung. Unser Tisch liegt zum Glück in einer uneinsehbaren Nische, doch zu diesem Zeitpunkt sind alle Leute um uns rum sowieso nicht mehr wichtig.
Er macht mit dem Hand und Fingerspiel weiter. Ich habe bis zu diesem Augenblick gedacht all meine erogenen Zonen zu kennen. DOCH er hat mich eines besseren belehrt. Es ist fast so, als ob er mein Fötzchen leckt. Ich spüre bereits wie die Lust aus meinem Körper läuft und dabei mein Höschen immer nasser wird.
Seine Hand ist inzwischen an meinem Oberschenkel gewandert und streichelt diesen entlang bis hinauf in meine heiße Lustzone. UND die ist heiß und feucht.
Nun saugt er noch an meinem Ohr und flüstert:” Lust auf mehr?” Ich hauche:” Jaha, lass uns woanders hingehen.
Wir sitzen nun in seinem Auto. Es ist wohlig warm, denn er hat gleichzeitig beim Holen der Sahne schon mal die Standheizung angemacht. Das ist ein Glück und vorausgedacht, denn in dieser Nacht, liegen die Temperaturen bei minus 25 Grad.
Er stellt meinen Sitz so ein, dass ich sehr bequem liegen kann. Ein Gentleman der alten Schule halt. Seine warmen Hände – wie er das auch immer gemacht hat – streichen mir übers Gesicht. Er knöpft meine Jacke auf und versucht unter meinen Pulli zu kommen, um meine nackte Haut zu spüren. Ich habe aber, wie in jedem Winter bei diesen Temperaturen vier Schichten übereinander an. Gemeinsam entledigen wir uns, unserer derzeit absolut unnötigen Kleidung.
Er bedeckt meinen ganzen Körper mit Küssen. Meine Brustwarzen sind groß, hart und stehen so stramm als schrieen sie schon: „Nimm mich jetzt! – Ich bin zu allem bereit.”Doch da habe ich nicht mit ihm gerechnet und mich richtig verrechnet. Der Künstler des Verführens weiß, was er tut und kennt mich anscheinend besser, als ich mich selbst. Er sagt leise: „Schatz, Sex ist ein Spiel, lass es uns gemeinsam erleben.
Er öffnet meine Hose und rückt sie ein Stück hinunter. Nun kann er mir einen Finger hineinstecken. Ich stöhne lustvoll, denn das ist, das, was ich wirklich gebraucht habe.
Ein Schrei: Autsch! Obwohl ich sehr bequem liege, spüre ich plötzlich einen stechenden Schmerz in meinem Bein. Ich kann es nicht mehr verhindern, stoße ihn abrupt weg, und springe aus dem Auto. Ein Krampf, das darf doch nicht wahr sein. Den ganzen Tag die Kälte, das macht sich irgendwann halt bemerkbar.
Er sieht mich erschrocken an, als wenn er an dieser Lage und meinem Schrei Schuld hätte. Ich sage: „Oh Gott, ich habe einen Monster Krampf.” Die Situation ist auch für mich sehr, sehr ungewöhnlich. Ich bin fast nackt und hüpfe bei minus 25 Grad, neben dem Auto auf und ab. Er steigt aus dem Auto und drückt den verkrampften Fuß in die Gegenrichtung. Der Krampf löst sich und wir steigen beide wieder ins Auto.
Erst jetzt wird uns die Situation bewusst. Wir stehen ja auf dem Parkplatz vor dem Lokal. Wir brechen beide gleichzeitig in schallendes Gelächter aus.
Er nimmt meine Hand und küsst sie ohne sie zu berühren. So etwas ist uns beiden wohl noch nicht passiert.
Ach Nein, jetzt nicht! Ich höre meinen Wecker klingeln. Das kann doch nicht wahr sein, der Traum ist leider aus. Ich greife mir mit der Hand zwischen die Beine, na klar ganz feucht.
Ich denke noch den ganzen Tag an diesen Traum und wünsche mir sehr, dass ich heute Abend wieder weiter träumen darf.