Leckerbissen
11. Juni 2008 | Von scarlett | Kategorie: Erotische GeschichtenMein heißer Darling, hier ist sie also, meine Erzählung, die dir deinen Wunsch nach einer erotisch- frivolen Geschichte erfüllen soll.
Rassig und knackig und erlebnisdurstig sitzt du – nicht mehr vor dem PC, den hast du zum Glück schon achselzuckend abgeschaltet – jetzt vor dem Kamin, in dem die Flammen ihr lebendiges Schauspiel zeigen und deine schöne Gestalt in mildes, verlockendes Licht tauchen. Ich fühle : ” Jetzt ist der richtige Augenblick ! ” und husche schnell in die Küche. Für heute Abend hab ich mir etwas Besonderes ausgedacht, und die wenigen Zutaten, die ich dafür benötige, stehen schon im Kühlschrank bereit.
Ich stelle die zwei Schalen und den kleinen Löffel etwas abseits, damit du mein Vorhaben nicht erraten kannst, und nähere mich dir von hinten, um dich zärtlich zu umarmen. Du schließt die Augen, sobald du meinen vertrauten Körpergeruch schnupperst – vermischt mit einem Hauch meines Lieblingsparfums -, und ein wonniges Lächeln überstrahlt dein sehnsuchtsvoll verträumtes Gesicht. Ich massiere sanft deine Schultern und küsse deinen Nacken, lasse meine feuchte Zunge über deine empfindlichen Hautstellen gleiten und grabe unerwartet vorsichtig die Zähne in deine Muskelstränge, ohne zuzubeißen. Dann flüstere ich dir leise Zärtlichkeiten ins Ohr : ” Liebling, jetzt bist du wehrlos – komm und gib dich ganz in meine Hand !” und taste mit meinen kühlen Fingerspitzen über deine Brustwarzen. Mein lockiges Haar streift über deinen Körper, und ich streichle dich vielsagend an der Innenseite deiner Schenkel. Du sehnst dich nach der Berührung deines steifen Schwengels, aber ich möchte dir die Vorfreude noch ein wenig steigern.
Mit verhangenem Blick und einem rätselhaften Lächeln auf meinen Lippen ziehe ich dich auf das weiße Bärenfell vor dem flackernden Kamin, das wie geschaffen ist für unsere Liebesspiele und auch schon so einiges erzählen könnte. Du liegst mit geschlossenen Augen auf dem Rücken, deine Flanken zittern vor Erregung, und dein harter Pfahl steht in der Mitte deines Körpers senkrecht ab.
Das Klappern des Löffels in der Schale erweckt dein Interesse, und ich lege dir eine Hand über die Augen, um dir die Ruhe und das Vertrauen zu geben. Mit meiner freien Hand fasse ich in die erste Schale und fische eine große, pralle, saftige Erdbeere heraus. Ich führe die süße Frucht an deine Lippen, lasse deine Zunge über die raue Oberfläche gleiten und drücke die Beere ein wenig, sodass der Saft in deinen Mund träufelt. Dann verwöhne ich dich mit einem innigen Zungenkuss, um den Geschmack und das Aroma mit dir zu teilen. Du kostest das Erlebnis aus, willst mehr davon und berührst mit deiner Zunge meine Lippen, die deinen jetzt sehr nahe sind.
Jetzt nehme ich die zweite Schale mit dem Löffel und benetze deine Lippen mit einer kleinen Portion schneeweißer Sahne, die ich mit meinen Fingerspitzen liebevoll auf deinen Lippen verteile. Du leckst an meinem Finger, saugst und knabberst sanft daran und schlägst ganz kurz die Augen auf, um mir dein Einverständnis zu zeigen. So nehme ich deinen genießerischen Blick als Aufforderung, mein Spiel mit dir weiter zu spielen und beginne langsam, die Mittellinie deines Körpers ab dem Nabel mit Erdbeerhälften zu belegen.
Nun schiebe ich dir eine große Beere in den Mund und flüstere dir ins Ohr : ” Nicht beißen, nur lutschen, mein Liebster ! ” – und bedecke zart mit beiden Händen dein Gesicht und deine Wangen. Du kämpfst ein wenig mit deinem unregelmäßigen Atem und deiner steigenden Erregung, weil ich beginne, mich auf eine sinnliche Reise über deinen Körper zu begeben. Hin und wieder schnappe ich nach einem Leckerbissen, und je näher ich zu deiner Schwanzspitze komme, umso unruhiger zuckt dein Unterleib. Mit einer Hand streichle ich über deine empfindlichen Hoden und dein volles Schamhaar und presse dich mit sachtem Druck auf deinen Oberschenkeln, um dich zum Stillhalten zu bringen. Du flüsterst leise meinen Namen und beginnst, nach meinen vollen Brüsten zu tasten und meinen nassen Spalt mit deinen Fingerkuppen zärtlich zu berühren. Jetzt spreize ich meine Beine und knie mich über deinen Körper, weil mich deine Berührung erregt und ich jetzt beide Hände frei haben möchte, um deine Lust noch mehr zu schüren.
Mit einer Hand umfasse ich den harten Schaft von deinem steinharten Glied und ziehe leicht die Vorhaut zurück, um deine schöne, glänzende Eichel freizulegen. Ein kleines Tröpfchen deines Lustsafts hat sich an der Spitze schon gebildet, und ich stülpe meine weichen Lippen über das Zentrum deiner begehrlichen Erregung. Mit ein paar Zungenschlägen gegen das Vorhautbändchen und ein paar sanften, kreisenden Bewegungen über deine pochende Eichel entlocke ich dir ein tiefes lang anhaltendes Stöhnen. Mit dem kleinen Löffel möchte ich endlich deinen bebenden Schwanz mit der wohlschmeckenden Sahne bestreichen. Die Berührung des kühlen Metalls auf deinem heißen Stab lässt dich erschauern, und ich wärme vorsichtig den Löffel in meinem Mund.
Verspielt verteile ich die weiße Pracht über dein ganzes Glied, taste mit der Zunge über einzelne, besonders üppig geschmückte Stellen und verlege meine Aktivitäten spürbar zurück zu deiner Schwanzspitze. Mit festem Griff massiere ich deinen Schaft in rhythmischen Bewegungen. In deinen Fantasien erscheint mein Bild, wie ich über dich gebeugt – teils verborgen durch mein offenes Haar – zärtlich an deinem Schwengel sauge und hin und wieder schlucken muss. Dein weiß verzierter Penis sieht jetzt schon aus, als hättest du bereits gespritzt, und so verlierst du die Kontrolle. Dein heftig hervorgestoßener Atem verrät mir, was jetzt mit dir passiert, und ich verstärke noch ein wenig den Druck mit meiner Hand. Dein Puls, den ich in deinem prallen Ständer spüren kann, beginnt zu rasen, du holst tief Luft, und dein Lustschrei gellt durch den Raum. Plötzlich spüre ich deinen Orgasmus unter meinen Händen. Dein Schwengel zuckt, ein deutliches Pumpen belebt deinen Samenstrang, und an der Spitze deiner hochroten Eichel schießt dein Sperma in mehreren Stößen hervor.
Ich lockere den Griff und fühle das feine Zucken deiner Stange in meiner Hand. Selbst bin ich immer noch erregt von dem Miterleben deiner Lust und lutsche behutsam und besänftigend die Samenspuren von deiner Haut. Dann lege ich meine flache Hand auf dein jetzt schlaffes Glied und kuschle mich in deine Armbeuge.
Zärtlich lächle ich dich an, und du begegnest mir mit deinem glücklich erschöpften Blick. Versonnen streichelst du mein Haar und mein Gesicht und flüsterst mir mit rauer Stimme ins Ohr : ” Liebste, für heute hast du mich geschafft – aber morgen musst du dich auf meine Revanche gefasst machen ! “