Heiß mit Eis

23. Juni 2008 | Von | Kategorie: Erotische Geschichten

Eines Abends überraschte mich mein Liebster mit einer Einladung zum Essen. Er sagte: „Komm mach Dich schick, wir gehen heute groß aus.” Nachdem ich ausgiebig geduscht habe, mein Haar entsprechend gestylt und geschminkt bin suche ich in meinem Kleiderschrank nach dem richtigen Outfit.

Da unsere Tage im Moment sehr stressig sind – wir haben Hauptsaison – möchte ich diesen besonderen Abend in vollen Zügen genießen. Als ich vor meinem Kleiderschrank stehe, ist mein erster Gedanke die Farbe Schwarz. Ich suche mir also meine schwarze Spitzenkorsage – die kann „Man(n)” an der Vorderseite öffnen – schwarze Strümpfe mit Naht, einen Seidentanga und das „Kleine Schwarze” heraus. Zu den Naht-Strümpfen gehören natürlich hohe Schuhe mit 10 cm Absätzen.

Im Schlafzimmer befindet sich eine Wand aus Spiegeln. UND als ich mein Bild, meine langen Beine in Straps mit den hohen Schuhen sehe, bin ich in Erwartung, was da heute auf mich zukommt, bereits erregt. In diesem Moment entscheide ich, den Slip doch nicht anzuziehen. Mal sehen, was mein Liebster dazu sagt!!!

In den 30 Minuten Autofahrt hat er entweder an meiner Hand geleckt oder meinen Oberschenkel gestreichelt. Er weiß halt was ich will. Das Minikleid und die verführerischen hauchdünnen Strümpfe gefallen ihm wohl auch. Als wir in unserem Lieblingslokal ankommen sind, bringt uns der Kellner zu einem mit vielen Kerzen, Rosenblättern und roten Herzen geschmückten Tisch. Es ist unsere Nische, in der wir den zweiten Abend unserer jungen Liebe verbracht hatten. Als wir uns setzen sagt er bewundernd: „Wau! Das Kleid sieht an deinem Body wirklich atemberaubend aus.”

Das Menü ist vorbestellt und jeder Gang überrascht mich aufs Neue (alle meine Lieblingsgerichte). Wir küssen uns fast ununterbrochen, so dass es mich wundert, wie wir es auch noch schaffen zu essen. Beim Nachtisch wandern seine Hände zu meinen Oberschenkeln und zwischen meine Beine. Mir schießt es durch den Kopf: „Ob er wohl so weit hoch kommt, dass er meine nasse Spalte hier schon entdeckt.” Gerade noch daran gedacht, schon hat er mein Geheimnis ergründet.

Er lächelt mich an und sagt: „Ja, und das liebe ich ganz besonders an dir. Deine spontanen und sexy Handlungen, das Inspirierende an dir und dass wir gemeinsam immer wieder Neues entdecken. Ich werde dir heute Abend zeigen was ich damit meine und dir die Augen für etwas ganz Besonderes öffnen.

Mit großer Vorfreude und Spannung, steige ich wieder ins Auto. Mein Liebster setzt sich auf den Fahrersitz und holt einen Seidenschal aus seiner Tasche. Er rückt ein Stück näher und sagt: „Ich verbinde dir jetzt die Augen, denn ich möchte nicht, dass du weißt, wohin wir fahren.” Die Autofahrt ist zwar kurz, doch wir fahren die ganze Zeit bergauf, das spüre ich in meinem Sitz.

Er fragt mich: „Woran ich gerade denke und ob ich mir schon ausmale, was jetzt kommen könnte.” Ich antworte: „Liebster möchtest du mir nicht darüber etwas erzählen.” Er beginnt zu erzählen: „Gut, ich weiß das die letzten Tage sehr stressig waren, schließlich stecken wir mitten in der Saison. Als du gestern Nacht bereits eingeschlafen warst, ich weiß du warst todmüde, hatte ich Lust, dir meinen Schwanz von hinten in deine Lusthöhle zu stoßen.” Ich unterbreche ihn:” Warum hast du´s nicht getan?”

Er drückt meine Hand und antwortet: „Weil ich an heute denken musste. Wir kennen uns nun genau 6 Monate, und diesen Tag sollst du auch nie vergessen.” Wie schrecklich, daran habe ich nicht gedacht. Ich versuche meinen Gesichtszügen keinen erschreckten Ausdruck zu verleihen. Doch er kennt mich zu gut. Er streicht mir übers Gesicht und sagt: „Alles ist wunderbar, ich habe dran gedacht.”

Er spricht mit weicher Stimme weiter: „Wir haben vor länger Zeit darüber gesprochen, dass du in deinem Beruf deinen Mann stehen, immer stark sein und alle Fäden in der Hand haben musst. Ich habe mir nun überlegt, dass ich genau das Gegenteil in ein Sexspiel verpacken möchte.” Das Auto hält an, er kommt auf die Beifahrerseite und öffnet die Türe. Ich greife zu dem Seidentuch und möchte die Augenbinde abnehmen. Er nimmt meinen Arm und sagt: „Nein, das bleibt oben, lass dich überraschen!” Wir gehen ein kurzes Stück, dann ein Knarren, als ob eine Tür geöffnet wird. Es steigt mir der Duft aus einer Mischung von Rosenöl und Kerzenwachs in die Nase.

Er hält mich um die Taille fest und führt mich in das Zimmer. Er spricht mit sehr dunkler Stimme: „Setz dich hin und leg dich aufs Bett.” Ich folge seinen Anweisungen. Er knöpft mir langsam das Kleid auf und sieht meine Korsage. Ich höre wie er sehr tief einatmet und danach ein, „Oh” und „Ah” ausstößt. Er sagt: „Ich liebe es wenn du Schwarz trägst, es macht dich so verrucht. Deine langen Beine sehen in den Strümpfen wahnsinnig toll aus, es erregt mich dich so zu sehen.”

Mit seinen Händen streicht er über meine langen, langen Beine. Er beginnt damit beim Schuh und fährt langsam und doch mit dem nötigen Druck entlang. Jetzt spüre ich Feuchtigkeit. Es muss seine Zunge sein, die sich den Weg entlang meines Oberschenkels hin zu meinem Lustzentrum bewegt. Als er dort angekommen ist, leckt er an meinem Hollywood Streifen und stößt dann energisch mit seiner Zunge meinen Kitzler an. Der ist sicher schon ganz feucht, denn ich bin glatt rasiert und bei diesem Vorspiel muss der Saft ja aus mir raus laufen.

Er sagt: „An deiner Spalte hier ist es extrem heiß, wie einem Ofen.” Ich spüre wie er sich aufrichtet und dann ein klirrendes Geräusch. Ich bin gespannt, was er da wieder für eine Überraschung hat. Meine Lust ist unwahrscheinlich groß. Er löst die Hacken meiner Korsage – sind ja vorne – und leckt über meine Brüste. Im nächsten Moment, etwas sehr Aufregendes, er hat einen Eiswürfel in die Hand genommen und streicht damit über meine Brustwarzen. Er wechselt das Spiel von links nach rechts und einmal mit dem Eiswürfel und dann wieder mit seiner heißen Zunge. Meine Brustwarzen ragen sicher einen Zentimeter in die Höhe und der Hof rundum ist sicher gekräuselt – einfach nur geil.

Ich stöhne: „Bitte steck mir doch so ein Zauberwürfelchen in meine Lusthöhle, da muss etwas gekühlt werden.” Er antwortet: „Nur langsam, heute bestimme ich dein Tempo.” Er nimmt gleich zwei Würfelchen und fährt damit langsam über meine prallen Brüste und über meinen Bauch. Am Bauchnabel stoppt er und lässt sie ein bisschen schmelzen. Er sagt: „Die sind noch nicht richtig für deine Spalte, die müssen noch wässriger sein.” Ich antworte: „Mach ganz wie du glaubst, ich schmelze wie die Eiswürfeln in deinen Händen.”

Er zieht mit den Eiswürfeln weiter über meinen Hollywood Streifen, legt einen auf meinen Kitzler und einen drückt er in meine Spalte. Ich spüre wie das Zauberwürfelchen von meinem Körper regelrecht eingesaugt wird und in mir langsam zergeht. Es ist ein Gefühl von Eiseskälte und gleichzeitig heizt es mein Inneres noch mehr an. Das Würfelchen auf meinem Kitzler wechselt  wieder mit seinem heißen Zungenspiel ab. Die Spannung in meinem Körper erhöht sich so sehr, dass ich es selbst kaum glauben kann. Da meine Augen verbunden sind, sehe ich mit meinem Körper und das ist ein ungemeines Lustgefühl.

Ich streiche mit meinen Händen an meinen Seiten entlang und umfasse meine Brüste, drücke meine Brustwarzen. Ich spüre wie er sich aufrichtet, und mit seiner heißen, feuchten Zunge über meinen Bauch streicht, um zu meinen Brüsten hoch zukommt. Er nimmt meine Hand und leckt zwischen dem Zeige- und Mittelfinger, meine ganz neu entdeckte erogene Zone. Er nimmt meine rechte Hand, und ich spüre, wie er einen weichen Stoff um mein Handgelenk schlingt. DANN ein Druck er hat einen Knoten gemacht.

Er sagt: „Ich möchte, dass du mir heute alles überlässt und dich ganz aufs Fühlen konzentrierst. Wenn es dir nicht gefällt, dann sag einfach stopp.” Ich nicke zustimmend. Danach fesselt er mich auch an der linken Hand. Ich fühle, dass ich mich weiter fallen lassen kann, denn er hat mein vollstes Vertrauen. Die Entspannung kann ich jetzt richtig spüren, und gleichzeitig ist da die Anspannung der Erregung. Ein wahnsinniges Gefühl, wie ein Rausch.

Er holt etwas hinter dem Kopfpolster hervor und drückt meine Beine bestimmt und weit auseinander. Er sagt: „Na mal sehen wie dir das gefällt.” Ich spüre, wie er etwas in meine heiße und feuchte Spalte drückt. Doch es ist kein wirklicher Druck zu spüren, es ist eher so, als ob es von meinem Lustloch aufgesaugt wird. Er hat einen Liebesknochen gekauft, den wollte ich schon immer haben. Ich spüre wie er den Liebeknochen langsam raus und rein bewegt und dabei dreht, das geht ganz leicht, denn der viele heiße Saft läuft immer noch in Strömen aus meiner Spalte. Ich denke, so geil wie heute war ich wirklich noch nie.

Gleichzeitig massiert er meinen Kitzler, der sicher auch zu seiner maximalen Größe angeschwollen ist. Denn das lustvolle Spiel mit Eis und heißer Zunge tat sicher sein Übriges, leider kann ich wegen der Augenbinde ja nichts sehen. ABER umso mehr spüren!!! Mit der Zunge streift er über meine vollen, prallen Brüste und nuckelt an den Brustwarzen. Er reizt die Brustwarze auch zart mit seinen Zähnen. Ich stöhne: „Liebster das ist wunderbar, ich schmelze wie dein Eis!” Meine Lust ist so angeschwollen, mein Körper wölbt sich ihm entgegen, ich nähere mich meinem Orgasmus in großen Schritten. Das ist nicht nur für mich spürbar.

Ich kann sogar sein Lächeln auf meiner Haut spüren und wie er es genießt, mich so ganz und gar zu besitzen. Meine Lust zu erleben, dass ich ganz seine bin und er mich lustvoll beherrscht. Ich stöhne leise: „Liebling ich bin so geil und ich möchte jetzt für mich und für dich abspritzen. „Unseren” Orgasmus gemeinsam erleben.” Seine heiße Zunge wandert zu meinem Hals, leckt darüber und dann beißt er just in dem Augenblick meines Höhepunktes zärtlich zu. Das absolute ultimative Timing und der heftigste Orgasmus meines Lebens.

Ich weiß bis heute nicht genau, wie und was er mit mir gemacht hat, denn ich konnte ja nichts sehen. Ich kann dir nur eins sagen, ich wünsche dir diesen Mega-Orgasmus mit dem richtigen Mann.

Nachdem ich das jetzt geschrieben habe, bin ich erregt – mal sehen was ich da jetzt tun werde. Ich wünsche mir, du hast es ebenso genossen.

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