Geiles MotoGP Wochenende

19. Juli 2010 | Von | Kategorie: Erotische Geschichten

Ein absolut geiler Event so ein MotoGP am Sachsenring, dass kann ich dir flüstern. Ein Motorsport der das Limit von Mensch und Maschine zu einem ganz besonderen Erlebnis macht. Von meinem Kollegen habe ich richtig tolle VIP Karten für Fahrerlager und Boxengasse bekommen. Ich darf fast überall hin und fühle mich wie ein VIP.

Als ich so im Fahrerlager zwischen den heißen Öfen rumschlendere entdecke ich ein bekanntes Gesicht. Gleich war mir zwar nicht klar woher ich ihn kenne, doch schnell ist es mir dann doch eingefallen. Es ist mein Ex-Chef aus Bayern. Er kommt mit einem breiten Grinsen und schnellen Schrittes zu mir rüber. Er sagt: „Hallo du, na das ist ja wohl ein Zufall. Was machst denn du hier?” Ich antworte: „Mich hat die Liebe zu heißen Motoren und das race-feeling hier hergelockt – und was machst du hier?”

Aber die Frage hätte ich mir sparen können, denn er trägt Anzug und Krawatte, also muss er hier wahrscheinlich arbeiten. Er antwortet:” Ich bin zum Arbeiten hier aber es macht unheimlich viel Spaß diese Veranstaltung zu organisieren.” Er legt den Arm um mich und sagt:” Komm lass uns was trinken gehen und unser Wiedersehen ein bisschen feiern.”

Jetzt komme ich natürlich ins Allerheiligste, nicht in die Boxengasse sondern auf die Boxengasse. Dort oben sind nur noch die A-Promis, denn da hinauf dürfen nicht mal die Fahrer. Für die MotoGP haben sie auf die Boxengasse 3 Cateringzelte und ein nettes Kaffeehaus gebaut.

Wir sitzen im Kaffeehaus, mein Chef hat schon bestellt. Up´s! er weiß noch, dass ich gerne einen doppelten Espresso trinke. Wir sprechen sehr angeregt über die letzten Jahre, in denen wir uns aus den Augen verloren haben. Er ist die Karriereleiter richtig rauf geklettert und jetzt Chef beim Hauptsponsor von MotoGP.

Die nächsten Freitags Trainingsläufe finden nun ohne uns statt, doch durch die „Live”-Übertragung auf den Bildschirmen sind wir so wieso am laufenden. Als der Sprecher von der Vorschau des nächsten Tages spricht, springt er plötzlich auf und sagt: „Ich habe jetzt noch ein kurzes Meeting mit meiner Crew möchte aber das du auf mich wartest.” Nach etwa 15 Minuten kommt er zurück und sagt: „Heute Abend läuft hier eine Wahnsinns Party, hast Lust zu kommen?” Ich sage strahlend zu und küsse ihn zum Dank auf die Wange. Ja, da mal wieder dabei sein, das ist schon lange ein Traum von mir.

Ich fahre ins Hotel um mich umzuziehen. Zu hause beim Koffer packen, habe ich noch so bei mir gedacht, ob ich wohl ein Abendkleid wirklich brauche. Aber jetzt, bin ich froh das kleine Schwarze, die hohen Schuhe und das passende Drunter mitzuhaben.

Um 20:00 Uhr holt mich Alex, mein Chef, in meinem Hotel ab. Sein Blick gleitet an meinem Körper hinunter. Seine Augen sagen mir bevor er etwas sagt, dass es ihm gefällt was er sieht. Seine Worte tun aber auch sehr gut: „du siehst so sexyyyy aus. Das Kleid ist tief ausgeschnitten und Mini. Meine langen Beine werden durch die Netzstrümpfe noch schöner und die Stöckelschuhe machen sie noch länger. UND erst das was ich drunter trage lässt mich selbstbewusst und bereits erregt ins Auto steigen.

Während der kurzen Fahrt zur Rennstrecke legt Alex seine rechte Hand auf mein Knie. Seine Hand wandert nach oben in Richtung meiner Möse. Als er den Anfang meiner Strümpfe erreicht, sagt er: „Oh Wahnsinn du trägst Strümpfe, das finde ich enorm. Ich finde Frauen die sich sexy kleiden toll. Strümpfe machen mich einfach an.”

Ich fühle mich schon jetzt begehrt und ich weis, das dies ein wundervoller Abend wird. Meine Wünsche sollten sich nicht nur erfüllen sondern auch noch übertroffen werden.

Wir kommen im Fahrerlager an und der ganze Platz ist romantisch mit vielen Kerzen und Fackeln beleuchtet. Es sieht so anderes aus, als bei Tageslicht. Wir gehen in das schön dekorierte Zelt überall sind Rosenbäumchen und Girlanden – alles in Rottönen gehalten. Alex führt mich zu einem Tisch ganz vorne an der Tanzfläche. Wir sitzen am Ehrentisch. Der Kellner rückt mir meinen Sessel und fragt mich nach meinem Getränkewunsch. Alex sitzt direkt neben mir, was für ein Glück, denn ich wollte ein bisschen Fußerln oder vielleicht auch mehr!

Nach einem außergewöhnlichen Dinner fordert Alex mich zum tanzen auf. Er hält mich behutsam aber sehr bestimmt im Arm. Ich bin nicht der Tanzprofi, aber mit der richtigen Führung – und das hat er drauf – kann ich gut tanzen. Er stellt mich an der Bar vielen seiner Freunde, Partner, Kollegen, usw. vor.

Nachdem wir wieder an unserem Tisch sitzen, streichle ich zärtlich seine Oberschenkel entlang. Plötzlich spüre ich seine Hand zwischen meinen Beinen, er streicht mit seinen Fingern an meinem Oberschenkel immer höher und höher. Durch den Mini wird das auch von den anderen Gästen nicht bemerkt. Jetzt ist er am Hollywoodstreifen angelangt. Er beugt sich zu mir und flüstert mir ins Ohr: „Irre du hast ja kein Höschen an. Ich liebe Frauen die wissen was sie wollen.”

Nun sind alle Gäste gegangen, die Cateringcrew steigt auch in ihre Fahrzeuge. Er kommt von der Tür – die er abgesperrt hat – wieder zu unserem Tisch und sagt: „Wollen wir hier noch was trinken oder ins Hotel.” Ich wollte und konnte nicht mehr warten. Ich gehe auf ihn zu und fasse ihm in den Schritt. Ich spüre, dass sein Schwanz schon steif ist, denn seine Hose ist prall.

Ich knie mich vor ihn hin und öffne seine Hose, da springt mir sein Lustknüppel entgegen. Mit meiner Zunge lecke ich über die Spitze, danach stecke ich mir den Lustprügel mal ganz in mein Mäulchen. Er sagt: „Gut dann bleiben wir hier.” Er öffnet den Reisverschluss meines Kleides und zieht es mir über die Schultern. Nun sieht er mein vorne geschnürtes Korsett an. Meine Brustwarzen zeichnen sich in dem Spitzenstoff ab, denn sie sind groß und hart.

Er sagt: „Ich finde so geil was du heute trägst, ich sehe dich sooooo gerne an.”

Er streichelt mit seinen Händen über meinen Rücken und fährt wie zufällig mit seinen Fingern über meine Brustwarzen, die sich ihm erregt entgegen strecken. Mit seiner Zunge leckt er an meinem Hals und küsst so aufregend meine Lippen, dass ich vor Geilheit kaum noch atmen kann. Er hebt mich hoch und setzt mich auf den Tisch. Dann spreizt er sanft meine Beine auseinander und steckt seinen Kopf direkt in mein Lustzentrum. Mit seiner Zunge leckt er an meinem Kitzler. Dieser wird immer größer und größer. Meine Erregung steigt immer mehr an.

Ich stöhne: „Bitte steck ihn mir rein, ich kann es nicht mehr erwarten dich zu spüren.” Aber Alex nimmt seine Hände von meinen Oberschenkeln und zieht mit seinen Fingern meine Schamlippen auseinander. Er leckt mit seiner Zunge in meinem Loch, dann stößt er mir gleich drei Finger hinein. Es ist fast wie wenn er mit seinem Schwanz zugestoßen hätte. Seine Zunge spielt weiter mit meinem Kitzler. Der Saft läuft nur so aus meiner Möse. Die Anspannung vor dem Orgasmus spüre ich jetzt in jedem Muskel meines Körpers. Er erhöht das Tempo und steckt mir auch noch einen Finger in mein zweites Loch. Mein ganzer Körper bebt als ich mich meinem Höhepunkt nähere. Es ist ein gewaltiger Orgasmus der durch meinen Körper strömt und mir die Befriedigung bringt, die ich mir für diesen Abend erträumt habe.

Er streichelt meinen Körper mit seinen Fingerspitzen um die Spannung meiner Erregung langsam ausklingen zu lassen.

Als ich die Augen öffne ragt mir sein steifes Glied entgegen. Ich greife mir seinen Schwanz und spiele mit meiner Zunge an seiner Eichel. Ich küsse seinen Lustknüppel und stecke ihn ganz in meinen weit geöffneten Mund. Sein Schwanz ist sehr lang und dick und zuckt jetzt in meinem Mund, sodass er mein Zäpfchen berührt. Ich denke, dass es Alex gefällt, denn er stößt einen lustvollen Schrei aus. Sein weißer Saft strömt aus meinem Mund und läuft über mein Gesicht und meinen Hals. Mit der Hand verteile ich etwas auf meine Brüste und streiche es auf meine Brustwarzen. Es ist eine ganze Menge Saft der sich über mich ergießt.

Ausgelaugt, ausgesaugt und erschöpft liegen wir einige Minuten nur so da ohne ein Wort zu sprechen. Danach sagt er: „du bist eine wundervolle, sexy Liebhaberin mit sehr viel Fantasie, es ist fast schade das ich das erst jetzt raus finde. Denn wir hätten schon viel früher eine Menge Spaß haben können.

Wir fahren ins Hotel und natürlich verbringen wir diese Nacht in einem Bett und nicht in getrennten Zimmern. Ich hoffe, es hat dir bis hierhin gefallen, denn die spannende Story vom nächsten Morgen gibt es in meiner Fortsetzung.

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