Freitag der 13. im Büro
16. Dezember 2010 | Von Tanja | Kategorie: Erotische GeschichtenFreitage sind meine Lieblingstage im Büro. Das bedeutet ein kurzer Arbeitstag und dann nichts wie ab ins Wochenende.
Das Wetter ist wiedermal gar nicht in Wochenendlaune. Wobei ich doch die Sonnenstrahlen so gerne auf meiner Haut spüre. Trotzdem bin ich nur mit einem enganliegenden Shirt und einem kurzen Rock bekleidet. Frech blinzelt mein pinkfarbener Tangaslip bei jedem Hüftschwung hervor. Ich genieße die sehnsüchtigen Blicke der Männer in der U-Bahn, wenn ich zur Arbeit fahre.
Heute beginnt mein Arbeitstag jedoch völlig anders. Mein Chef hat sich heute freigenommen und meine Kollegin hat angerufen und mir berichtet, dass sie heute erst gegen mittag im Büro erscheinen wird. Vielleicht sollte ich an einem Freitag dem 13. auch mal lieber schnell nach Hause…
Ach was soll`s. Ich gönne mir erstmal einen guten heißen Kaffee und dann nichts wie ran an die Arbeit. Voller Elan versuche ich meinen Computer in Schwung zu bringen, doch leider nur gähnende Schwärze auf meinem Bildschirm.
Was tut Frau in solch` einer Situation?
Sie ruft verzweifelt einen Computerfachmann zu Hilfe. Nach einigen erfolglosen Telefonaten – ist ja immerhin schon fortgeschrittener Freitag vormittag – habe ich Erfolg und mir wird versichert innerhalb der nächsten Stunde werde ein “Fachmann” Hand anlegen – natürlich an meinem Computer.
Tja jetzt sitz` ich hier und frage mich was soll ich während der Wartezeit wohl anfangen? Soll ich wirklich die verdammt hohen Berge der Ablage erledigen?
Nein, ich habe keine Lust zu solch einer Beschäftigung. Somit bleibe ich erstmal untätig und mache mir so meine Gedanken wie wohl der Bursche aussehen wird, der mich aus meiner momentanen Arbeitslosigkeit befreien wird…
Während ich mir so meine Gedanken mache, verspüre ich ein wohlig warmes Gefühl zwischen meinen Schenkeln. Ich lege wie unter Hypnose meine Hand auf meine wohlgeformte Brust und beginne sie zu massieren. Durch den dünnen Stoff meines Shirts spüre ich ganz deutlich, wie sich meine Brustwarzen erhärten und kleine Knospen bilden. Ich schließe die Augen um dieses Gefühl noch intensiver zu verspüren.
Um diese aufkommende Lust noch zu steigern beginne ich meine Oberschenkel zu streicheln und mein hauchdünner Slip nimmt die bereits entstandene Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen auf. Ich kann mich nicht mehr beherrschen und meine Finger schieben den nassen Slip zur Seite. Zielstrebig finden meine Finger ihr Ziel und beginnen sanft meine Schamlippen und den Kitzler zu stimulieren.
Während ich mich meiner Wolllust hemmungslos hingebe, ensteht vor meinen Augen ein Bild, wie der hoffentlich bald kommende Computerfachmann lüstern meine feuchte Spalte leckt. Seine Zunge schnalzt immer wieder auf meinen Kitzler nieder während sein Mittelfinger sich fordernd in meine enge, warme Lusthöhle bohrt. Leise stöhnend flüstere ich: ” Ja, mach weiter so mein Traummann.”
In meinem Tagtraum knie ich mich vor ihm hin und streichle ganz behutsam sein steifes Glied. Vorsichtig lecke ich über seine Hoden und führe meine Zunge ganz sanft hinauf bis zu seiner Schwanzspitze, während meine Hände sein Glied ganz fest umklammern. Meine feuchten Lippen umschließen seinen Schwanz und meine Zunge beginnt ganz langsam mit seiner Eichel zu spielen. Jetzt wird es ernst mein Traumliebhaber verführt mich nach allen regeln der Kunst. Ich kann mich kaum mehr beherrschen und bei all meinen schmutzigen Vorstellungen bekomme ich einen Mega Orgasmus – im Büro!
Plötzlich klingelt es an meiner Bürotür und ich bin noch ganz benommen von meinem Tagtraum. Rasch bringe ich meinen Slip und mein Shirt wieder in Ordnung und eile zur Tür. Hoffentlich sieht man mir nicht an, was ich gerade gemacht habe.
Wie wird wohl der Techniker, der meinen Computer wieder zum Leben erwecken soll, aussehen? Vielleicht kann ich ja einen Teil von meinem Tagtraum mit ihm wiederholen…
Ich bin Dein Computerfachmann und war nur ein paar Minuten zu spät. Beim nächsten Mal komme ich rechtzeitig.