Feuerwerk

23. November 2010 | Von | Kategorie: Erotische Geschichten

Zum heutigen Silvester hab ich mir wieder etwas Besonderes für uns ausgedacht – ich möchte dir ein Feuerwerk bereiten, das du so schnell nicht mehr vergessen wirst !   :-)

Heuer feiern wir Silvester zu zweit – keine Gäste, keine Party, das heißt : Zeit für uns beide, Zeit für die Liebe. Ich flüstere zu dir am Telefon, ich möchte mit dir auf das Neue Jahr anstoßen – du nimmst die Einladung wörtlich und lehnst jetzt mit deinem vielversprechenden Lächeln in der Tür.  Deine funkelnden Augen blitzen, dein Blick gleitet verlangend über meine Gestalt. Zur Begrüßung knabberst du an meiner Schulter und freust dich über den Schauer, der mich bis zu den Haarwurzeln erröten lässt.

In einer Hand halte ich die Flasche, in der anderen mein Glas, gefüllt mit eiskaltem, prickelndem Champagner. Du fixierst meinen Blick, siehst mir tief in die Augen und öffnest mit einem einzigen Ruck mein durchgeknöpftes Kleid. Beim Anblick meiner schwarzen Strümpfe, meines Seiden- Slips und meiner verlockenden Brüste leckst du dir die Lippen, nimmst mich auf deine starken Arme und trägst mich samt Flasche und Glas trotz meines leisen Protests direkt ins Schlafzimmer.

Sanft lässt du mich aufs Bett gleiten und streifst deine Kleidung ab. Du nimmst mir die Flasche aus der Hand und tropfst ein wenig Champagner auf meinen flachen Bauch in meinen Nabel. Mit einem Finger tauchst du in den kleinen See und ziehst feuchte Spuren über meinen schönen Körper bis zu den Brustspitzen. Ich muss mich beherrschen, möchte mich winden unter der aufkeimenden Erregung und versuche dennoch, nichts aus meinem Glas zu verschütten. Mein Herzschlag und mein Atem spielen verrückt, ich schließe die Augen und entspanne mich – die Lust ergreift Besitz von mir.

Ich sehne mich nach deinem zärtlichen Kuss, nach deinen weichen Lippen und deiner flinken Zunge – statt dessen leckst du spielerisch rund um meinen Nabel. Ich stöhne leise und öffne einladend meine Schenkel. Ein paar weitere Tropfen verteilst du auf meinen kleinen Schamlippen, nimmst selbst noch einen Schluck direkt aus der Flasche und beginnst, mit zarten Zungenschlägen meinen Kitzler innig zu liebkosen. Mit deinen Händen streichelst du die weiche Innenseite meiner Schenkel, und manchmal verirrt sich einer deiner Finger in meinen nassen Spalt. Du streichst den Damm entlang bis zu meiner empfindsamen Rosette.  In heißen Wellen überspülen mich die köstlichen Gefühle, die du mir bereitest, und leise flüstere ich deinen Namen.

Zielstrebig taste ich nach deinem Schwanz und fühle ihn hart und erregt unter meinen Händen. Für mein Vorhaben wende ich dich kurzentschlossen, sodass du jetzt unter mir auf dem Rücken liegst, mit deinen Lippen und deiner Zunge weiterhin saugend und küssend an meinen seidig glatten Schamlippen. Ich überwinde die Schwäche und die Trägheit, die du in mir gemeinsam mit der Erregung auslöst. Sanft und dennoch fest umschließe ich die Wurzel deines pulsierenden Glieds.

Mit meiner freien Hand fasse ich in einen hübschen Tiegel mit Eukalyptus- Balsam und verteile eine kleine Menge mit den Fingerspitzen auf deinem harten Hammer. Liebevoll massiere ich mit den Fingerkuppen den Balsam in deinen Zauberstab, vom Schaft aufsteigend bis zu deiner pochenden Eichel. Im selben Moment fühlst du das kühle Prickeln auf deinem Schwanz, kannst nicht entscheiden, ob dich ein kalter Luftzug oder ein heißer Blitz streift, weil beide Empfindungen unglaublich zu einer einzigen verschmelzen. Du holst tief Luft und stöhnst mit rauer Kehle, teils von dem ungewohnten Ansturm an heißen und kalten Wellen, teils vor unbändiger Erregung, die du verspürst. Ich lächle sanft und reize dich ein wenig mit leisem Klopfen der Fingerspitze gegen dein Vorhautbändchen. Mit gespitzten Lippen fächle ich deinem heißen Stab kühle Luft zu, die wiederum Schauer über deinen Körper jagt.

Ich möchte mit dir verschmelzen, den Rausch der Lust mit dir teilen und den Gipfel des Selbstvergessen- Seins erstürmen Mit schmiegsamen Bewegungen löse ich mich aus deiner liebkosenden Umklammerung, um dich mit einem raffinierten Zungenkuss zu verwöhnen. Ich schlage die Augen auf und verliere mich in deinem verliebten und verzückten Blick. Du fasst nach einer meiner harten Brustwarzen und reibst sie zwischen deinen Fingern, gleichzeitig öffnest du mit deiner Eichel meine Schamlippen und drängst deinen Ständer zu meinem Eingang vor.  Der Balsam verteilt sich von deinem Schwanz auf meine empfindlichsten Stellen, ich fühle den heiß- kalten Flash durch meinen Körper rasen, und ich verliere deinen Blick. Mit beharrlichem Schub dringst du in mich ein und lässt mich fühlen, was es heißt, erfüllt zu sein.

Unsere Körper bewegen sich im Gleichmaß, die Welle trägt mich höher, und deine sanften Stöße verführen mich zur letzten Hingabe. Schon fühle ich das Herannahen des Unausweichlichen, ich kralle meine Finger an deinen Schultern fest, und mein Haar streift über deine Brust. Du kennst die Zeichen, weißt, dass mein Höhepunkt nahe ist, und streifst die Selbstbeherrschung ab.

Deine Stöße werden fester, du genießt die sexuelle Hemmungslosigkeit, und deine Hände fühle ich mit festem Griff auf meinen Po. Mein Orgasmus umkreist mich, du stöhnst laut auf, und die letzte Spannung schlägt zu dir durch. Plötzlich stößt der Höhepunkt auf mich herab und erfasst mich ganz. Meinen Lippen entringen sich unkontrollierte Laute. Im selben Moment ballen sich deine Empfindungen im Brennpunkt deines jetzigen Fühlens. Du siehst mich im Orgasmus toben und wirfst dich mitten in das Beben, das deinen Körper jetzt erfasst.

Ein letzter Stoß, dein ganzer Körper spannt sich, dein Samen sprudelt hoch wie deine Lust. Du schleuderst ihn mit einem lauten Schrei in meinen Schoß.

Erschöpft sinke ich in deine Arme. langsam melden sich meine Sinne wieder. Du küsst mich – ein wenig atemlos. Traumverloren streichle ich dein Haar, dein Gesicht und koste das eben erlebte Glücksgefühl noch ein wenig aus.

Plötzlich erstrahlt am Himmel eine riesige rotsprühende Rakete, die mit lautem Knall zu einer Feuerblume explodiert. Du blickst ihr lächelnd nach und sagst ;

„ Das war der * Gute Rutsch ins Neue Jahr ! * „

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Ein Kommentar auf "Feuerwerk"

  1. young sagt:

    Hallo liebe Scarlett!

    Ich möchte mich auf diesem Weg für deine verführerischen Geschichten bedanken. Freue mich schon auf deine kommenden Abenteuer.
    Mach weiter so!
    Dein Verehrer young

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