Fantasien im Flugzeug

15. August 2008 | Von | Kategorie: Erotische Geschichten

So, jetzt ist es aber soweit – endlich habe ich Zeit dir meine Erlebnisse von meinem Urlaub in Norwegen zu berichten.

Es ist so richtig heißes Sommerwetter und eine menge Leute tummeln sich am Flughafen. Ich habe Tanja auf Reiseninzwischen mein Gepäck abgegeben und schlendere zwischen den Duty free Shops in der Hoffnung ein Schnäppchen zu erwischen. Mein Shirt klebt an meinem Körper und meine Brustwarzen sind ganz deutlich zu erkennen. Ich spüre den gierigen Blick eines Verkäufers auf meinem Körper und ganz demonstrativ beuge ich mich tief hinunter, um ihn einen tiefen Einblick in meinen offenherzigen Ausschnitt zu gewähren.

Ja, das gefällt mir, wenn Männer mich mit ihren Blicken ausziehen und ich spüre wie es warm und feucht zwischen meinen Beinen wird. Ach, jetzt würd` ich gerne meine Beine für ihn spreizen, damit er …. Mitten in meinen schönsten Gedanken ertönt die Lautsprecherdurchsage:” Now boarding für den Flug nach Bergen – Norwegen”. Na jetzt aber schnell!

Ich nehme meinen Sitzplatz im Flugzeug ein und versuche mein kurzes Röckchen doch etwas länger zu machen – aber es gelingt mir nicht. Mein Sitznachbar nesselt an seinem Schuhband herum und ich fühle wie sein Blick zwischen meinen Schenkeln verweilt. Ganz langsam öffne ich meine Beine, und biete ihm einen glattrasierten Anblick. Ich kann es einfach nicht lassen ohne Höschen unterwegs zu sein. Ein leises Stöhnen kommt aus seinem Mund und ganz “zufällig” streift er mit seiner Hand an meinem Fuß.

Er entschuldigt sich und wirft mir einen lüsternen Blick zu. Ich kann es natürlich wieder nicht lassen und sage einfach nur:” Das ist aber eine plumpe Anmache”. Er sagte nur:”Ich fang noch mal von vorne an” und er beugt sich zu mir und fragt:” Soll ich das Tablett herunter klappen, damit uns nicht jeder beobachten kann?” Ich stimme mit einem Nicken zu und rutsche tiefer in meinem Sitz. Sein Mund ist jetzt ganz nah bei meinem Ohr und er flüstert:” Los meine Kleine, spreiz` deine Beine für mich, damit ich deine Pflaume mit meiner Hand untersuchen kann. Würde dir das gefallen?” Verdammte Scheiße, der geht aber rann und ich kenne ihn nicht einmal. Was mich noch mehr beunruhigt ist, dass es mir gefällt.

Ich schließe meine Augen und hauche ein leises “ja” vor mich hin. Und schon geht seine Hand auf Erkundungstour. Zärtlich streicht er mir über meine Schenkel und drückt sie noch weiter auseinander. Ich spüre wie er meine zarte Haut mit seinen Fingern massiert. Ich kann es kaum erwarten, dass er mir mein kleines Pfläumchen untersucht. Seine Zunge leckt über mein Ohr. Doch dann kommt auch schon die Stewardess und fragte uns, ob wir etwas zu Trinken wollen.

Nur langsam komme ich wieder ins Hier und Jetzt. Als ich meine Augen wieder öffne – lächelte er mich an und sagte:” Hier meine Kleine, ich geb` dir meine Visitenkarte und vielleicht hast du ja  mal Lust”

Ja vielleicht werd` ich ihn anrufen – aber vorerst möchte ich meine Woche Urlaub genießen. Toll hat er ja schon angefangen ;)

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