Winter-Zauber – Fortsetzung
21. Juni 2008 | Von Danielle | Kategorie: Erotische TräumeIch weiß, es klingt sehr unwahrscheinlich, doch es ist wahr. Es ist mir geglückt an meinen gestrigen Traum anzuknüpfen.
Ich fahre mit meinem Chef im Auto, wir sind auf dem Weg zu unserem Hotel. Er nimmt meine Hand und leckt mit der Zunge zwischen meinen Fingern. Als ob er nicht wüsste, was das bei mir auslöst. Es ist mir auch heute wieder ein Rätsel, doch diese erogene Zone ist bei mir wie ein Schalter. Ich spüre sofort ein unbändiges Verlangen. Meine Brustwarzen sind sofort steif und zeichnen sich sogar durch die dicke Kleidung ab.
Mein Chef spricht mich an: “Na heute Magnesium geschluckt oder hüpfst du mir wieder aus dem Auto.” Ich nicke zustimmend. Er stoppt das Auto am Schiliftparkplatz, da ist wohl heute um 20:00 Uhr niemand mehr.
Wir küssen uns sehr erregend. Seine Zunge und seine warmen Hände spüre ich überall auf meinem Körper. Ich weiß zwar, dass ich leicht erregbar bin, aber so schnell war ich wohl noch nie nass. UND zwar so, dass mein Höschen trieft.
Er steckt mir gleich zwei Finger in meine Spalte und liebkost gleichzeitig meine vollen Brüste mit seiner Zunge. Die Brustwarzen stehen so stramm als würden sie gleich platzen. Auch in diesem Traum lässt er sich viel Zeit und gibt nie das Steuer puncto Lustführung ab.
Während er die Finger immer schneller bewegt, leckt er meinen Lustpfropfen mit seiner heißen Zunge. Mein Körper bäumt sich auf, ein Schauer nach dem anderen durchströmt mich. Ich giere meinem Orgasmus entgegen. UND dabei habe ich das immer für unnötig gehalten.
Mein Körper spricht aber nun eine andere Sprache und mein Chef weiß diese zu sprechen.
Wieder stoppt er und möchte, dass ich meine Beine spreize. Er sagt: „Ich möchte sehen, wenn du kommst und mich anspritzt.” Er kann es einfach nicht lassen, meine Begierde, meine Lust in der Hand zu haben. Mit meinem Schal verbindet er mir die Augen und sagt: „So kannst du dich besser auf dein Inneres konzentrieren.”
Nun höre ich das Geräusch der Fenstermechanik – auf und wieder zu. Mir geht durch den Kopf: Na, abgehauen wird er wohl nicht sein.
Plötzlich! Spüre ich extreme Kälte auf meiner so angeheizten Haut. Ich zucke instinktiv zusammen, doch gleichzeitig durchströmt mich Lust und Wärme – ein irres Gefühlspiel. Meine Brustwarzen und der ganze Busen schwillt um ein vielfaches an. Ich frage ihn, was hast du gemacht: „Ich habe meine Hände im Schnee gekühlt, um Dir noch mehr Lust zu verschaffen und deine Begierde nach DEM Höhepunkt noch mehr heraus zu locken.” Er spürt anscheinend, dass dieses Spiel für mich nicht einfach ist, denn er sagt: „Lass dich einfach von mir verwöhnen, ich tue nichts was du nicht wirklich willst. Vertraue mir einfach, ich weiß was du brauchst. Ich willige ein, denn ich vertraue ihm absolut und das auch noch mit verbundenen Augen.
Seine Hände sind eisig, doch sie fühlen sich auf meiner heißen Haut einfach wundervoll erotisch an. Ich wünsche mir, dass er mich zu meinem Orgasmus begleitet. Wunsch ausgedacht, UND schon steckt er mir zwei Finger in meine heiße und soooo nasse Spalte. Er leckt mich mit seiner Zunge und auch diese verschwindet in meinem Fötzchen. Seine Finger haben meinen Rhythmus gefunden. Die Anspannung in meinem Körper ist so groß und wahrscheinlich auch für dich jetzt spürbar. Ich fiebere einem Mega-Orgasmus entgegen, das kann ich nicht mehr leugnen. Er erhöht das Tempo und beißt mich in den Hals. Jaha, jaha, ich spritze wirklich ab und er sieht mir dabei zu. Ich fühle mich so geliebt wie noch nie in meinem Leben.
Er nimmt mir die Augenbinde ab und sieht mich zutiefst befriedigt an. Diesen Ausdruck im Gesicht eines Mannes kenne ich nur wenn er seinen Orgasmus hatte. Ich kann es immer noch nicht fassen, er ist befriedigt wenn ich meinen Orgasmus habe. Ein Mann, der weiß was Frauen wünschen, doch das Schlimme ist, es war wieder mal nur ein wunderschöner Traum.
Warum lerne ich so einen Verführungskünstler nicht mal im richtigen Leben kennen. Aber ich denke auch daran, wovon sollten wir Frauen denn dann wohl träumen