Mein liebes Traumbuch
19. Januar 2011 | Von Danielle | Kategorie: Erotische TräumeEs ist kurz nach Mitternacht. Ich sitze in einer lauschigen Sommernacht in einer Bar. Den ganzen Abend habe ich einen sehr „anregenden” Wortwechsel – zwei- und eindeutiger Bemerkungen – mit dem Kellner. Als ich so bei mir denke, was der Abend wohl noch bringen wird, sind alle Gäste aus dem Lokal verschwunden.
Der Kellner stellt die Sessel bereits auf die Tische.
Da!! Er kommt an meinen Tisch – da steht er ein Adonis – und fragt:” Bist du glücklich oder kann ich noch etwas für dich tun?” Beim Versuch das leere Glas zu greifen, streift er wie zufällig an meine Brust. Sein Blick sagt tausend Worte, er sieht nicht nur auf meinen Ausschnitt, sondern er zieht mich förmlich aus mit seinem Blick. Die blicktechnische Antwort habe ich natürlich drauf. UND ich setzte auch noch eins drauf. Ich lecke mit meiner Zunge über die Lippen, denn ich spüre bereits die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen. Beim Versuch mir meine Haare zurück zu streifen, gleitet meine Hand über seinen Oberschenkel. Ich dachte, hoffentlich war das nicht zu fordernd, zu eindeutig – schließlich will ich ihn ja nicht verschrecken.
Er zieht mich mit seinen starken Armen zu sich nach oben und küsst mich, wie ich noch nie geküsst wurde. Liebevoll, leidenschaftlich, erotisch einfach sexy. Seine großen warmen Hände wandern über meinen ganzen Körper. Sie streichen über meinen vollen Busen und berühren meine Brustwarzen auf ganz besondere Weise. Er nimmt die Nippel zwischen zwei Finger und dreht daran wie an einem Lautstärkenregler. Das bringt meine Schamlippen zum Glühen und meinen ganzen Körper in Wollust.
Da ich mich heute frisch rasiert habe, ist natürlich mein Lustzentrum ganz glatt. Der Saft strömt nur so aus mir raus und läuft mir bereits an den Beinen herunter. Er muss das spüren und greift mir mit der Hand auf meinen Lusthügel. Langsam rückt er mein Höschen auf die Seite und drückt einen Finger auf meinen Kitzler. Ich stöhne ihm lustvoll ins Ohr. Er drückt mich fester an sich und lässt seine Lippen über meine Brüste streifen. In Windeseile haben wir uns unserer Kleidung entledigt.
Er kniet sich vor mich hin und leckt meine Spalte mit seiner Zunge. Nun nimmt er die Hände zu Hilfe und massiert meine Schamlippen, gleichzeitig leckt er mit der Zunge meinen Kitzler. Er steckt mir gleich 2 Finger in mein geiles Fötzchen und mit dem Daumen massiert er gleichzeitig meinen Kitzler. „Oh, der weiß was zu tun ist.” Seine Zunge gleitet über meinen Hollywood Streifen und meine Oberschenkel.
Als ich zu ihm hinunter sehe, strahlen seine Augen und sagen mir:” Ja, genieße deine Lust, denn ich schwelge mit dir und es gefällt mir wie du dich gehen lassen kannst.
Ich spüre wie die Welle sich in meinem Körper löst und mir einen Höhepunkt der Wollust beschert. Es kommt mir nicht einmal, nicht zweimal sondern dreimal hintereinander. So eine große Lust und diesen Multiplen Orgasmus hatte ich schon lange nicht mehr.
Er steht nun auf, seine Lippen liebkosen mein ganzes Gesicht und seine Hände streicheln meinen Körper. Ich genieße wie die Welle der Lust aus meinem Körper langsam entweicht. Er gibt mir die Zeit, diesen Ausblick „mich selbst voll zu spüren” und meine Lust auszukosten.
Als ich am mächsten Morgen aufwach, denke ich so bei mir: UND du weißt nicht einmal seinen Namen. Wir hatten keine Förmlichkeiten ausgetauscht sondern unserer Lust freien Lauf gelassen.
Viele meiner Freunde meinen ja, dass meine Träume unerfüllte Sexuelle Wünsche sind. WAS sagst du dazu? Schreib mir doch deinen Eindruck.
Ich freue mich auf Post.