Eine Nacht in einer Scheune

29. Januar 2011 | Von | Kategorie: Erotische Geschichten

Mit etwas weichen Knien, nach meinem Lusterlebnis im Stehen, bin ich mit Mike nach 20 Minuten am Bauernhof angelangt. Der Schlüssel fürs Zimmer sollte unter dem Blumentopf liegen, doch da war kein Schlüssel. Also was nun tun?

Mike nimmt mich an der Hand und führt mich in den Heustadl. Da stand eine Leiter, die ins Heulager eine Etage höher führt. Ich bin zuerst die Leiter rauf, Mike kam mir gleich hinterher. Plötzlich höre ich ihn laut lachen und sagen: „Schätzchen du hast dein Höschen vergessen.” Ich antworte: „Oh ja, das liegt da noch am Waldboden, bei unserem Baum.”

Als ich am Heuboden oben angekommen bin, drehe ich mich zu Mike um und knie mich ins Heu.

Mit meinem Zeigefinger locke ich ihn, doch näher zu kommen. Mike folgt meiner Aufforderung. Ich stecke meinen Kopf zwischen seine Beine. Mit meinem Mund blase ich warme Luft durch den Stoff. Die Beule in seiner Hose schwillt schnell an. Bedächtig öffne ich den Reißverschluss, da springt mir sein Schwanz entgegen. Langsam lecke ich mit meiner Zunge über die Spitze und den Schaft entlang. Meine Zunge beginnt ihr Spiel immer wieder von Neuem. Es bereitet mir unheimliche Lust die Spitze mit meiner Zunge zu berühren oder mit meinen Fingern sanft darüber zu streichen. Mit der anderen Hand streichle ich über sein Gehänge und immer wieder drücke ich etwas fester zu. Auch das Lustzentrum hinter seinen Hoden erforsche ich mit meinen Fingern und meiner heißen Zunge. Als er laut beginnt zu stöhnen, nehme ich beide Hoden auf einmal in meinen Mund. Dann lasse ich sie wieder heraus gleiten um sie gleich danach einzeln in meinem Mund verschwinden zu lassen. Seine Erregung ist nun gewaltig, ich spüre wie sein Schwanz langsam pulsiert. Ich verlangsame das Tempo und lecke mit meiner Zunge über seine Lanze wieder hinauf bis zur Spitze.

Als ich dort angelangt bin, stöhnt er: „Lass uns jetzt bumsen, ich muss in deine geile Fotze eindringen, ich möchte dich spüren. Du machst mich verrückt.”

Ich drehe mich auf den Knien herum und bleibe in dieser Stellung. Er stößt sofort mit seinem Lustbolzen in meine heiße Fotze. Nach wenigen Stößen spüre ich wie sein Saft in meine Möse strömt. Er zieht seinen Schwanz ein wenig heraus und spritzt mir den Rest auf mein Hinterteil.

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