Eine Motorradtour
8. August 2010 | Von Danielle | Kategorie: Erotische GeschichtenHallo Du, ich bin jetzt aus meinem Urlaub zurück. Es war eine sehr erlebnisreiche Zeit, das kann ich dir sagen. Ich war mit Freunden im schönen Salzburgerland auf einer Motorradtour unterwegs gewesen. Es gibt dort wirklich schöne Ecken und wundervolle kurvenreiche Straßen. Mit dem Wetterchen hatte ich zwar nicht so viel Glück, aber dafür mit meinen Bikern.
Gleich bei meiner ersten Tour hat mich ein richtiges Unwetter erwischt. Ich fahre natürlich im sexy Lederoutfit – das hast Du dir sicher schon gedacht – und hatte mein Ganzkörperkondom, sprich Regenbekleidung, im Hotel vergessen. Nach 20 Minuten Fahrt hat das Leder aufgeben und ich bin nass bis auf die Haut. Ich halte also mit einem Freund bei einer Scheune an. Als ich das Tor öffne, sehe ich, das im Inneren der Scheune Heu gelagert ist. Was für ein Glück.
Die anderen 6 Motorradfreunde sind weiter gefahren und haben wahrscheinlich gar nicht bemerkt, dass wir uns abgeseilt haben. Aber bei diesem starken Regen, das Wasser stand sicher 5 cm hoch auf der Straße, mochte ich nicht weiterfahren. Unsere Maschinen haben unter dem Vordach der Scheune auch ein trockenes Plätzchen gefunden.
Nachdem wir die Helme abgesetzt haben, ziehen wir uns gegenseitig zuerst mal die Stiefeln aus. Als ich einen seiner Stiefel auf den Kopf stülpe, läuft da ein kleiner Bach heraus. Das tut schon mal gut nicht mehr in diesem Wasser stehen zu müssen.
Als ich an dem Reisverschluss meiner Jacke ziehe, bricht die Lasche ab. Ich fluche ganz laut, „Scheiße!!” doch das hilft nicht wirklich. Martin sieht meine Bedrängnis und kommt zu mir herüber. Er sagt: „Werkzeug wäre jetzt gut, mit einer Zange kriege ich das sicher auf.” Doch unser Werkzeugmann ist mit der Gruppe weiter gefahren.
Ich hüpfe auf und ab und mein Ärger über diese doofe Jacke steigt immer mehr an.
Martin sagt: „Lass mich nur ran ich mach das schon.” Er streckt seine Zunge raus und angelt sich damit den kleinen Rest der Lasche, mit seinen Zähnen hält er es fest und zieht den Reisverschluss so auf.
Meine Antwort ist nur noch Bewunderung: „Du hast aber eine geschickte Zunge, wo hast das denn trainiert?” Lass mich das doch mal in meinem Mund spüren. Er küsst mich leidenschaftlich, seine Zunge tobt über mein Gesicht und immer wieder in meinem Mund. Was für ein fantastischer Küsser, doch Martin ist. Seine Hände haben den Weg unter meine Jacke und unter mein T-Shirt gefunden. Mit einem geschickten Griff öffnet er meinen BH, der Verschluss ist ja vorne. Wie er das wohl so schnell herausgefunden hat.
Die Erregung steigt bei uns beiden an. Komisch, die nassen Klamotten sind bereits vergessen. Es vergeht auch nicht mehr sehr viel Zeit und wir haben uns unserer nassen Sachen entledigt. Er legt sich ins trockene Heu und zieht mich mit sanfter Gewalt zu sich heran. Am Anfang sticht es zwar etwas auf der Haut. Doch ich finde bald gefallen daran, denn es erregt meine Haut auf eine ganz andere Art. Es kitzelt und schmerzt und tut trotzdem wieder gut.
Seine Hände streicheln über meine Arme und meine Brüste. Mit der Zunge liebkost er meine Brustwarzen bis sie ganz groß und gekräuselt sind. Martin streichelt an meinen Oberschenkeln entlang und sagt: „Ich kenne keine zweite Frau die so lange und wohlgeformte Beine hat als du. Deine Beine haben mich schon immer angemacht.”
Ich fühle wie mich dieses Kompliment anspornt, weiter zu gehen. Ich beuge mich zu seinem Lustprügel und verschlinge ihn mit meinem Mund. Seine Lanze ist groß und ich bekomme sie gerade so in meinen Mund. Langsam lasse ich seine Spitze in meinem Mund kreisen. Er stöhnt leise: „Ich habe immer schon geahnt, dass Du ein wildes Kätzchen bist.” Mit meiner Zunge lecke ich seinen Stab von allen Seiten ab. Wie zufällig immer wieder mal über die Spitze oben drüber. Da sehe ich, dass sich bereits ein kleines Tröpfchen gebildet hat. Mit meinem Finger verstreiche ich langsam den Tropfen über die pralle Eichel. Mit der anderen Hand halte ich seine Eier fest umklammert.
Er hebt den Kopf und sagt leise: „Du machst mich verrückt, wenn du so weiter machst dann spritze ich dir die ganze Ladung ins Gesicht. Ich dachte natürlich, dass Du als Französin, die Sprache beherrscht. Aber damit habe ich wirklich nicht gerechnet.” Mit einem Lächeln antworte ich: „Ich finde es unheimlich erregend Deinen Schwanz so lange zu lecken, bis der Saft aus dir raus schießt.”
Martin: „Ja dann! Dein Zungenspiel liebe ich, dass kann sich sehen lassen.” Ich nehme nun meine Hände dazu und streiche an seinem Schaft entlang. Von der Wurzel bis zur Spitze so zusagen. Mit meiner Zunge lecke ich an seinen Eiern und den inneren Oberschenkeln. Ich spüre ganz deutlich die Anspannung in seinem ganzen Körper. Langsam, sehr langsam steigere ich nun das Tempo. Seine Hände streicheln über meinen Po und zwischen meinen Schenkeln. Da!! er gibt mir einen Klaps auf den Po, das ist sozusagen der Start.
In riesigen Wellen schießt sein weiser Saft heraus. Ich halte seinen Schwanz mit meinen Händen fest umschlungen. Er spritzt mir auf die Brüste und ins Gesicht. Als Draufgabe möchte ich aber auch etwas davon haben und die letzte Ladung lasse ich mir in meinen weit geöffneten Mund spritzen. Genussvoll lecke ich seinen Stab von oben bis unten ab. Lustvoll sage ich: „Deine Soße schmeckt wirklich gut, das können wir gerne jederzeit wiederholen.”
Nach dem sich das Unwetter verzogen hat, haben wir uns wieder in unser Leder geschält und haben die nächste Traumstraße erobert. Für mich war das ein wunderschöner Motorradausflug, trotz Regen. Ich hoffe du hattest auch Spaß daran. Es gibt noch viel zu erzählen, doch für heute muss ich leider Schluss machen.