Hot day!

3. Juli 2008 | Von | Kategorie: Erotische Geschichten

Heute ist ein sehr heißer Tag. Auf meiner Liege im Garten habe ich es mir gemütlich gemacht. Ein kühles Getränk und ein gutes Buch – was braucht der Mensch noch mehr.

Ich liege seit einer Stunde im Garten und lasse meine Haut von den heißen Sonnenstrahlen verwöhnen. Endlich Sommer, solange wie in diesem Jahr ist mir die Winterzeit noch nie vorgekommen. Ich liebe es die Sonne auf meiner Haut zu spüren und die hellbraune Färbung, wenn die Sonnenbräune ihre Wirkung zeigt.

Das richtige und sorgsame eincremen gehört natürlich auch dazu. Ich streiche die Creme von den Zehenspitzen meiner langen Beine entlang bis hinauf zwischen meine Schenkel. Es ist ein prickelndes Gefühl sich selbst so zu streicheln. Meine Brustwarzen werden hart und leuchten dunkel durch den leichten Stoff.

Unser Garten ist von einer hohen und uneinsehbaren Mauer umgeben. Mir ist plötzlich danach, mein Oberteil auszuziehen. Meine Handflächen umschließen meine Brüste und ich drücke sie fester, so dass die Brustwarzen zwischen meinen Fingern hervortreten.

Ich höre plötzlich ein leises stöhnen. Ich frage mich: „War ich das eben?” Nein, es kommt aus Nachbars Garten. Mein Blick streift über die Oberkante der Mauer. Ich sehe unseren Nachbar, er steht auf der Leiter, die an den Apfelbaum gelehnt ist, und mit einer seiner Hände hält er sich im Schritt.

Ich stelle fest: „Oh, das gefällt mir gut.” Ich streichle an meinem Körper entlang über meinen Bauch und fahre mit einer Hand zwischen meine Beine. Nun kleckere ich mir etwas Sonnenmilch auf die Brüste und verteile sie sehr sorgfältig mit der zweiten Hand. Was für ein Genuss. Die Milch ist weiß und ich bin sicher, bis in Nachbars Garten sichtbar.

Es ist so still, dass man eine Stecknadel fallen hören würde. Ich habe mich entschieden, mein Höschen etwas auf die Seite zu rücken, damit ich besser an meinen Kitzler rankomme, er fühlt sich groß, voll und nass an.

Da war es wieder ein lautes stöhnen. Ich habe also alles richtig gemacht, meinem Publikum gefällt´s. Das spornt mich natürlich nur mehr an. Ich ziehe mir ganz, ganz langsam mein Höschen über meine langen Beine. Als ich bei meinem Fuß angekommen bin, werfe ich es mit Schwung in die Richtung meines Publikums. Leider bleibt es an der Hecke hängen. Er sagt: „Oh, schade nur ½ Meter weiter und ich hätte es bekommen.”

Ich spreize meine Beine, so kann er sehen wie mir der Saft auf meiner Möse läuft. Ich stecke mir gleich zwei Finger hinein. Es schmatzt nur so wenn ich sie in meinem Spalt hin und her bewege. Die zweite Hand führe ich zu meinem Mund und stecke mir ebenfalls zwei Finger hinein. Mit meiner Zunge spiele ich an meinen Fingern und lecke sie genussvoll ab.

Ich sehe zu meinem Nachbarn, der sich mit dem Rücken an die Leiter gelehnt hat, um mit beiden Händen die große Beule in seiner Hose zu reiben. Ich sage: „Es ist einfach so geil dir dabei zu zusehen.” Mein Nachbar erwidert: „Dieses Kompliment kann ich nur zurück geben.” Ich fühle mich auch über diese Entfernung – von dem Mann in Nachbars Garten – sehr begehrt. In diesem Augenblick viel mehr, als wenn er an meiner Liege stehen würde.

Ich habe mir mein Glas genommen und gieße mir das eiskalte Mineralwasser über meinen heißen und triebhaften Körper. Das Wasser läuft mir zwischen meinen Hügeln in den Bauchnabel. Er sagt: „Ich würde dir das Eiswasser so gerne mit meiner heißen Zunge ablecken.” Ich gieße mir noch einen Schluck über mein Lustzentrum. Es fühlt sich im ersten Moment eiskalt an, macht aber trotzdem heiß und mich begierig nach meinem Orgasmus.

Ich sehe zu meinem Nachbarn. Er hat sich die Hose bis zu den Knien herunter gezogen und hält seine Stange in der Hand. Sein Schwanz ist so erregt und groß, dass ich mir nun doch wünsche, er würde in meinem Garten sein. Langsam zieht er mit den Fingern über die pralle Eichel.

Ich massiere mir mit dem Daumen meinen Kitzler und habe das Tempo meiner Finger in meiner Möse etwas erhöht. Ich höre mich lustvoll stöhnen, begierig nach meinem Orgasmus. Ich spritze ab und spüre an meinen Fingern den Strahl meines Saftes. Es ist so sinnlich sich selbst zu befriedigen wenn man begehrt wird.

Nun höre ich auch aus Nachbars Garten ein lautes Ah, Ah und Oh, Ah. Ich mache meine Augen auf und sehe wie sein Strahl aus der Lanze auf die unter ihm liegenden Leitersprossen schießt.

Mein Rat

Meine Erfahrungen zeigen mir: Männer die es bei sich selber nicht drauf haben, die wissen auch nichts mit Frauen anzufangen. Also lieber Leser mal ein bisschen experimentieren, dann klappt´s auch mit der Nachbarin.

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2 Kommentare auf "Hot day!"

  1. Danielle sagt:

    Danke für die sexy Worte. Ich werde weiter über die Nachbarschaftshilfen schreiben. Viel Spaß beim Weiterlesen.

  2. young sagt:

    Hallo Danielle!

    Ich wünschte ich hätte so eine tolle Nachbarin wie du es bist! Mach weiter so!

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