Sex mit einem Fremden – Ein Erlebnis von Snuppa
Hallo liebe Tanja!
Hier ist nun mein prickelndes Sex-Erlebnis, dass sich vor 2 Wochen ergeben hat.
Also vorerst mal zur Einstimmung: Rush-Hour in Wien – Gürtel. Man quält sich in Stop and Go Manier von einer roten zur nächsten roten Ampel. In meinem kleinen Suzuki-Swift hab` ich leider keine Klimaanlage aber dafür 100 PS unter der Haube.
Bei der nächsten roten Ampel steh` ich nun in Pole-Position und neben mir kommt eine Ducati zu stehen. Ein Typ ganz in einer schwarzen Lederkombi gekleidet. Das ist es, was mein Herzchen schneller schlagen lässt. Leider kann ich überhaupt nichts von seinem Gesicht erkennen, da er ein dunkles Visier an seinem Sturzhelm hat. Dafür lässt die Lederkombi einen durchtrainierten schlanken Körper erahnen.
Ein kurzes Aufheulen meines Motors und schon hab` ich seine Aufmerksamkeit. Vollgas – na ja, so gut es halt geht bei diesem Stau – und bei der nächsten Ampel ist er wieder neben mir. Ein Winken, lächeln und wieder gas geben – so jetzt habe ich endgültig sein Interesse an mir geweckt. In dieser Reihenfolge locke ich ihn bis nach Floridsdorf zur Donauinsel.
Dort angekommen sprech` ich alls Erstes mal meine Bewunderung über seine geile Maschine aus. Er nimmt seinen Helm ab und was kommt zum Vorschein?! Oh nein, nicht wie du glaubst ein hässlicher Typ, sondern strahlend blaue Augen, hellblonde Haare und ein herzliches Lächeln. Mein Gott, dieser Typ könnte der Coca Cola Werbung entsprungen sein. Dachte nicht, dass es so was gibt.
Ok, wir machen einen kurzen Spaziergang am Ufer entlang. Nach ein bisschen Small-Talk, zieht er – ganz Gentleman like – seine Lederjacke aus und wir machen es uns darauf erstmal gemütlich. Zwick`s mi, ich glaub` ich träum´, kein Gramm Fett, nur Muskeln und einen zuckersüßen Dialekt – er kommt aus der grünen Steiermark – einfach himmlisch.
Es wird nicht lange rum gefackelt und wir befinden uns in einer wilden und heftigen Knutscherei und Fummelei. Meine Hände gleiten unter sein Shirt und ich kann seinen durchtrainierten Körper fühlen. Ich muss gestehen, so ein Body fühlt sich hervorragend an. Ganz langsam streift meine Hand zwischen seinen Schenkeln zu seinem Schritt. Die Lederhose spannt über seinem steifen Glied und nur mit Mühe schaffe ich ihn von dieser beengenden Situation zu befreien.
Sein Schwanz reckt sich mir in voller Größe – und die ist beachtlich – entgegen. Mein Verlangen diesen Prügel zwischen meinen Fingern durchrattern zu lassen, kann ich nicht mehr unterdrücken. Fest umschließe ich seinen Schaft und beginne ganz langsam und immer schneller werdend meine Massage. Ich spüre wie sich sein Körper verspannt und ich erhöhe gleichzeitig die Festigkeit meines Griffes.
Vorsichtig beginne ich an seiner Eichel zu lecken bis ich mich nicht mehr unter Kontrolle habe, und seinen Schwanz in meiner Mundhöhle versenke. Einmal lecke ich ganz genüsslich, dann wird wieder fest daran gesaugt und auch meine Zähne sind nicht ganz unbeteiligt. Trotz all dieser Spielerei mit seinem Schwanz halte ich seine Hoden fest umklammert.
Er kann sich nicht mehr zurück halten, bringt mich in die Hündchenstellung, schiebt meinen String-Tanga zur Seite und dringt von hinten in mich ein. Es ist ein berauschendes Gefühl von hinten mal so richtig durch gevögelt zu werden. Nach vielen heftigen, tiefen Stößen erreichen wir gemeinsam den Höhepunkt. Ich spüre wie sich unter wilden Zuckungen sein Schwanz entlädt und auch mein kleines Fötzchen zuckt wild und die Geilheit rinnt nur so aus uns heraus.
Langsam kommen wir ins Hier und Jetzt zurück – schlendern noch gemeinsam zu unseren Fahrzeugen – versinken noch kurz in einer Abschiedsknutscherei – gehen aber dann getrennte Wege.
So liebe Tanja, ich hoffe dir hat mein Abenteuer gefallen und ich bitte, dass mir diesen Sommer noch einige Erlebnisse dieser Art passieren mögen.
Deine Snuppa

hallo snuppa!
also das ist ja eine sehr abenteuerliche geschichte
Ich hoffe ich treff dich auch einmal – grins….
Aber falls du selbst einmal mit dem motorrad unterwegs bist, findest du hier den richtigen helm (hier klicken)
lg